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Photo: Illustrative image — Photo: Ohio Supercomputer Center, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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Sicherheitslücke in BIND-Nameserver ermöglicht Einschleusen von Schadcode

Eine Sicherheitslücke in BIND-Nameservern ermöglicht das Einschleusen von Schadcode über Replay-Attacken.

Updated 1 min read

Key points

  • Die Schwachstelle CVE-2026-94300 wird mit einem hohen Risiko und einem CVSS-Wert von 8,1 eingestuft.
  • Angreifer können die Lücke über das Internet mittels abgefangener GSS-TSIG-signierter UDP-Pakete ausnutzen.
  • Sicherheitskorrekturen stehen in den Versionen BIND 9.20.30, 9.21.27 sowie der Supported Preview Edition 9.20.30-S1 bereit.

Why it matters. Da es keine Workarounds gibt, müssen Administratoren betroffener BIND-Versionen zügig aktualisieren, um die Ausführung von fremdem Schadcode zu verhindern.

Die BIND-Maintainer veröffentlichten eine Sicherheitsmitteilung über eine Lücke, die das Einschleusen von Schadcode ermöglicht. Die Schwachstelle CVE-2026-94300 mit einem CVSS-Wert von 8,1 resultiert aus Replay-Attacken mit GSS-TSIG-signierten UDP-Paketen. Dave Aitel von OpenAI meldete den Fehler unabhängig von internen Tests. Betroffen sind diverse Versionen von BIND 9.11.0 bis 9.21.26, weshalb Updates auf Fassungen wie 9.20.30 nötig sind.

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Sicherheitslücke in BIND-Nameserver ermöglicht Einschleusen von Schadcode

Die Maintainer des BIND-Nameservers haben aktualisierten Quellcode veröffentlicht, um eine kritische Sicherheitslücke zu schließen. Durch die Schwachstelle konnten Angreifer mittels abgefangener Daten und Replay-Attacken Schadcode in den Dienst einschleusen. Die Entwickler rufen alle Betreiber zur sofortigen Aktualisierung ihrer Systeme auf. Details zur Lücke wurden in einer offiziellen Sicherheitsmitteilung veröffentlicht.

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