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Bitkom: Strombedarf deutscher Rechenzentren soll sich bis 2035 verdreifachen
Bitkom erwartet, dass sich der Strombedarf deutscher Rechenzentren bis 2035 verdreifacht.
Key points
- 2026 benötigen Rechenzentren und kleinere IT-Installationen in Deutschland rund 23 Milliarden Kilowattstunden Strom.
- Rund 80 Prozent der befragten Betreiber und Branchenexperten nennen begrenzte Netzanschlusskapazitäten als größte Herausforderung.
- 2026 steigen die Investitionen in deutsche Rechenzentren auf 23,5 Milliarden Euro, ein Plus von 57 Prozent zum Vorjahr.
Why it matters. Wenn Netzkapazitäten und Genehmigungen nicht ausreichen, könnte der Ausbau laut Bitkom gebremst werden und Deutschland stärker von Rechenzentren im Ausland abhängig werden.
Der Digitalverband Bitkom rechnet damit, dass Rechenzentren und kleinere IT-Installationen in Deutschland 2026 rund 23 Milliarden Kilowattstunden Strom benötigen. Bis 2030 werden 35 bis 38 Milliarden Kilowattstunden erwartet, bis 2035 könnte der Bedarf auf 56 bis 70 Milliarden wachsen. Laut Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst drohen fehlende Netzkapazitäten und lange Genehmigungsverfahren zum Flaschenhals zu werden.
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Bitkom: Strombedarf deutscher Rechenzentren soll sich bis 2035 verdreifachen
Der Strombedarf deutscher Rechenzentren soll bis 2035 auf das Dreifache steigen. Nach Erhebungen des Digitalverbands Bitkom benötigen Rechenzentren und kleinere IT-Installationen im laufenden Jahr 2026 hierzulande rund 23 Milliarden Kilowattstunden Strom. Laut dem Bericht verbraucht die IT-Infrastruktur schon heute mehr als alle Privathaushalte in Bayern zusammen. Treiber des Anstiegs sind der Boom von künstlicher Intelligenz und Clouddiensten. Der Ausbau dürfte damit die Netze und die Energiepolitik vor wachsende Anforderungen stellen.