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Boxer-Großbestellung Arminius kommt offenbar erst im Februar 2027
Boxer-Großbestellung Arminius verzögert sich offenbar bis Februar 2027
Key points
- Festbestellung im Gesamtwert von etwas mehr als 20 Milliarden Euro inklusive Mehrwertsteuer
- Papperger nannte im August einen Rahmenvertrag über 75 Milliarden Euro und einen Rheinmetall-Anteil von etwa 12,4 Milliarden Euro
- Festbestellung von etwa 1.800 Boxern soll weiterhin feststehen; Verträge für Sanitäts- und Fahrschulfahrzeuge könnten Ende 2026 oder Anfang
Why it matters. Der spätere Zeitpunkt könnte die Auftragsplanung von Rheinmetall beeinflussen, und ein möglicherweise geringeres Vertragsvolumen könnte darauf hindeuten, dass bestimmte Industrieleistungen nicht geordert werden.
Die Festbestellung für Boxer-Radfahrzeuge im Gesamtwert von etwas mehr als 20 Milliarden Euro inklusive Mehrwertsteuer kann laut gut unterrichteten Kreisen gegenüber hartpunkt nicht vor Februar 2027 erfolgen. Das Verteidigungsministerium wollte sich nicht äußern, im Sommer war noch Anfang Dezember 2026 als Termin genannt worden. Dem Vernehmen nach soll der Vertragswert rund zehn Prozent niedriger ausfallen als von Rheinmetall-Chef Armin Papperger im August genannt.
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Boxer-Großbestellung Arminius kommt offenbar erst im Februar 2027
Anzeige Die im Rahmen des Vorhabens Arminius geplante Festbestellung unterschiedlicher Boxer-Radfahrzeugvarianten für die Bundeswehr im Gesamtwert von etwas mehr als 20 Milliarden Euro inklusive Mehrwertsteuer wird offenbar nicht vor Februar 2027 erfolgen können. Dies bestätigen gut unterrichtete Kreise gegenüber hartpunkt. Das Verteidigungsministerium wollte sich zu dem Sachverhalt auf Anfrage von hartpunkt jedoch nicht äußern. Im Sommer hieß es noch, dass die Beschaffung Anfang Dezember 2026 erfolgen solle. Wie Rheinmetall-CEO Armin Papperger im Rahmen eines Analystengesprächs am 6. August erklärte, ist der Bundeswehr insgesamt ein Rahmenvertrag in Höhe von 75 Milliarden Euro angeboten worden, von dem jedoch nur ein Teil – etwa 25 Milliarden Euro – als Festbestellung erfolgen würde. Die restliche Summe würde auf zwei unterschiedliche Optionen entfallen. Nach Pappergers Aussagen im Analystengespräch im August beliefe sich der Anteil von Rheinmetall an der Festbestellung auf etwa 12,4 Milliarden Euro. Anzeige Dem Vernehmen nach soll der tatsächliche Vertragswert der Festbestellung rund zehn Prozent geringer ausfallen, als von Papperger im August genannt. hartpunkt vorliegenden Informationen zufolge soll jedoch weiterhin an einer Festbestellung von etwa 1.800 Boxern festgehalten werden. Sollte sich dies bestätigen, könnte es ein Hinweis darauf sein, dass bestimmte von der Indust.