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Photo: Self-photographed, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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Bundesregierung plant neue Strafparagrafen gegen sexualisierte Deepfakes

Die Bundesregierung plant neue Strafparagrafen gegen sexualisierte Deepfakes durch ein Gesetz gegen digitale Gewalt.

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Key points

  • Der neue § 184k StGB soll die unbefugte Herstellung intimer KI-generierter Bilder und realer Aufnahmen unter Strafe stellen.
  • Die unbefugte Herstellung oder Weitergabe von Aufnahmen tatsächlicher Vergewaltigungen kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden.
  • Das Gesetz umfasst auch heimliche voyeuristische Aufnahmen in Saunen oder an FKK-Stränden sowie sexualisierte Bilder bekleideter

Why it matters. Das Gesetz könnte den rechtlichen Schutz von Personen vor KI-generierten sexuellen Inhalten und digitaler Gewalt durch verschärfte Strafen erhöhen.

Das Bundeskabinett beschloss am 7. Oktober 2026 den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Schutzes vor digitaler Gewalt. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant mit dem neuen § 184k StGB die Strafbarkeit der unbefugten Herstellung intimer KI-Darstellungen oder realer Bilder. Zuwiderhandlungen können mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden. Bei Aufnahmen tatsächlicher Vergewaltigungen sieht der Entwurf bis zu drei Jahre Haft vor.

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Bundesregierung plant neue Strafparagrafen gegen sexualisierte Deepfakes

Die Bundesregierung plant neue gesetzliche Maßnahmen zur Bekämpfung von sexualisierter digitaler Gewalt. Im Fokus stehen dabei insbesondere Deepfakes, bei denen Gesichter mittels KI in pornografische Inhalte montiert werden. Ziel der neuen Strafparagrafen ist es, die Verfolgung solcher Taten zu erleichtern und die Rechte der Betroffenen zu stärken. Die konkreten Gesetzesentwürfe sollen die rechtlichen Lücken schließen, die durch den technologischen Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz entstanden sind.

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