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Photo: Boevaya mashina, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Bundeswehr meldet Fortschritte beim Digitalfunk-Projekt

Die Bundeswehr meldet Fortschritte beim Digitalfunk-Projekt nach einer erfolgreichen Einsatzprüfung in Munster.

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Key points

  • Die Panzergrenadierbrigade 37 soll ab Januar als digitalisierte Forward Land Forces-Brigade für die NATO einsatzbereit sein.
  • Der Schützenpanzer Marder erwies sich als ungeeignet für die Integration der neuen Funkgeräte und wird durch den Puma ersetzt.
  • Von 2.700 geplanten Fahrzeugumrüstungen bis Ende 2026 wurden bislang etwa 2.000 Stück auf die D-LBO-Basisversion gebracht.

Why it matters. Die beschleunigte Umrüstung von 16.000 Fahrzeugen soll die Bündnisverteidigung an der Ostflanke durch verschlüsselte Echtzeitdaten sichern.

Das Bundesverteidigungsministerium schloss kürzlich auf dem Truppenübungsplatz Munster die erste Einsatzprüfung für den Digitalfunk im Projekt D-LBO ab. Generalleutnant Christian Freuding bestätigte, dass die Panzergrenadierbrigade 37 ab Januar digitalisiert einsatzbereit sein soll, wobei der Schützenpanzer Marder aufgrund technischer Probleme durch den Puma ersetzt wird. Die FAZ berichtet, dass die Industrie bei der Umrüstung von 2.700 Fahrzeugen bis Ende 2026 aktuell etwa 300 Einheiten hinter dem Zeitplan liegt.

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Bundeswehr meldet Fortschritte beim Digitalfunk-Projekt

Nach wochenlangen Tests meldet das Heer einen wichtigen Meilenstein bei der Erneuerung der Führungssysteme. Trotz dieses Erfolgs bleibt das Gesamtprojekt problematisch, da technische Hürden und Lieferverzögerungen bestehen. Insbesondere die Integration in das Schützenpanzer-System Marder gestaltet sich schwierig. Das Projekt ist Teil der umfassenden Digitalisierung landbasierter Operationen.

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