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Charité (Berlin)
Photo: Raimond Spekking, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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Hacker stehlen Daten der Berliner Charité

Die Berliner Charité bestätigte einen Cyberangriff, bei dem personenbezogene Kontaktdaten von Mitarbeitern und Studierenden gestohlen

Updated 1 min read

Key points

  • Die Berliner Charité bestätigte einen Cyberangriff auf ihren Webserver.
  • Namen, E-Mail-Adressen und Organisationszugehörigkeiten wurden gestohlen, sensible Gesundheitsdaten blieben unbeeinflusst.
  • Die Charité hat Strafanzeige erstattet und rät Betroffenen auf unerwartete Kontaktversuche zu achten.

Why it matters. Betroffene müssen auf unerwartete Kontaktversuche achten, da mit den gestohlenen Daten gefälschte Nachrichten erstellt werden könnten.

Die Berliner Charité bestätigte am 30. Oktober einen Cyberangriff, bei dem Namen, E-Mail-Adressen und Organisationszugehörigkeiten von Mitarbeitern, Studierenden und externen Kontakten gestohlen wurden. Sensible Gesundheitsdaten blieben unbeeinflusst, und es liegen bisher keine Anhaltspunkte vor, dass die Daten veröffentlicht oder weitergegeben wurden. Die Charité hat Strafanzeige erstattet, die Server isoliert und rät den Betroffenen auf unerwartete Kontaktversuche zu achten.

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Hacker stehlen Daten der Berliner Charité

Die Berliner Charité hat einen erfolgreichen Cyberangriff auf ihren Webserver bestätigt. Dabei wurden personenbezogene Kontaktdaten abgeflossen, die Mitarbeiter, Studierende und externe Kontakte über Webformulare hinterlassen hatten. Der Klinikbetrieb lief laut Charité aber störungsfrei weiter. Die Sicherheitsbehörden arbeiten derzeit an der Abklärung des Vorfalls.

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