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Weltweiter Ausverkauf bei Chip- und Techaktien: Seoul setzt Handel zeitweise aus
Seoul stoppt den Handel zeitweise nach einem weltweiten Ausverkauf bei Chip- und Techaktien.
Key points
- Der Nasdaq 100 verlor 6,4 Prozent, der stärkste Tagesverlust seit dem Corona-Crash im März 2020.
- Die Börse in Seoul setzte den Handel für 20 Minuten aus; der Leitindex Kospi schloss gut sechs Prozent im Minus.
- Der DAX verlor im frühen Handel bis zu zwei Prozent und rutschte wieder unter die Marke von 26.000 Punkten.
Why it matters. Anleger befürchten laut Bericht, dass politische Widerstände den KI-Ausbau bremsen könnten, was die Kurse an mehreren Börsen weiter belasten könnte.
An der Wall Street verlor der Nasdaq 100 6,4 Prozent, und die Verkäufe erfassten danach auch Asien und Frankfurt. In Seoul sackte der Leitindex Kospi im Frühhandel bis zu fast neun Prozent ab und schloss gut sechs Prozent im Minus. Stephan Kemper von BNP Paribas führt die Kursverluste auf Zweifel zurück, ob sich die KI-Investitionen und Rechenzentren auszahlen. Der für November geplante Börsengang von Anthropic steht laut Reuters-Insidern auf der Kippe.
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Weltweiter Ausverkauf bei Chip- und Techaktien: Seoul setzt Handel zeitweise aus
Ein weltweiter Ausverkauf bei Chip- und Technologiewerten hat wichtige Aktienindizes deutlich unter Druck gesetzt. An der Börse in Seoul wurde der Handel zeitweise ausgesetzt. In den USA verzeichneten die Indizes nach Angaben von Tagesschau den schlimmsten Einbruch seit 2020. Der Verkaufsdruck erfasste mehrere Märkte gleichzeitig. Genaue Indexstände und Prozentwerte für alle Börsen lagen in der Meldung nicht vollständig vor. Anleger zeigten sich verunsichert, wie die Berichte zum Handelsverlauf zeigen.