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Wall Street bricht ein: Meta-Aktie verliert sieben Prozent

Die Wall Street brach ein und die Meta-Aktie verlor sieben Prozent aufgrund von Tech-Ausverkäufen und steigenden Ölpreisen.

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Key points

  • Der Nasdaq 100 schloss mit einem Minus von rund 2,9 Prozent bei 28.956 Zählern.
  • Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe fiel erstmals seit Wochen unter 5,0 Prozent.
  • Brent-Rohöl stieg wegen der Furcht vor Lieferausfällen im Nahost-Konflikt auf knapp 113 Dollar.

Why it matters. Steigende Ölpreise und Inflationssorgen führen zu einem Ausverkauf von Technologieaktien und einer Flucht von Anlegern in US-Staatsanleihen.

Die US-Börsen verzeichneten am Donnerstag in den USA deutliche Verluste bei Tech-Werten und steigenden Ölpreisen. Der S&P 500 sank um 1,2 Prozent auf 7663 Zähler, während der Nasdaq um 2,6 Prozent auf 26.008 Punkte fiel. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank auf 4,957 Prozent, da Anleger aufgrund von Eskalationen im Nahost-Konflikt Sicherheit suchten. Brent-Rohöl verteuerte sich dabei um bis zu 3,8 Prozent auf knapp 113 Dollar.

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Wall Street bricht ein: Meta-Aktie verliert sieben Prozent

Die US-Indizes standen am Donnerstag unter erheblichem Druck, wobei insbesondere der KI-Sektor Verluste verzeichnete. Die Aktie von Meta brach um sieben Prozent ein, während der Dow Jones unverändert bei 52.868 Punkten schloss. Parallel dazu sanken die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihen wieder unter die Marke von fünf Prozent. Marktanalysten führen die Volatilität auf eine Kombination aus geopolitisch bedingten Ölpreissteigerungen und einer Korrektur im Tech-Bereich zurück.

Coreweave-Aktie verliert 55 Prozent an Wert

Die Aktie von Coreweave ist gegenüber ihrem Jahreshoch um 55 Prozent eingebrochen, wobei allein im letzten Monat ein Verlust von fast 30 Prozent verzeichnet wurde. Parallel dazu steigen die Ausfallversicherungen für Unternehmensanleihen des KI-Infrastruktur-Anbieters. Während Anleger die rasanten Kurssteigerungen der Vergangenheit nun korrigieren, bewerten Analysten den Einbruch als übertrieben. Experten sehen den aktuellen Kursrückgang daher als potenzielle Einstiegschance für Investoren.

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