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Deutsche Gasspeicher am 1. November historisch niedrig gefüllt
Deutsche Gasspeicher sind am 1. November nur zu 61,6 Prozent gefüllt, ein historischer Tiefstand für den Zeitpunkt.
Key points
- Die Erdgasspeicher waren am 1. November nach Angaben von FNB Gas zu 61,6 Prozent gefüllt.
- Für sechs Anlagen, darunter der Speicher Rehden, gilt wegen ihrer Eigenschaften ein reduziertes Ziel von 45 Prozent.
- Pipelineimporte und LNG-Terminals können rund drei Terawattstunden Gas pro Tag bereitstellen, an kalten Tagen könnten bis zu sechs nötig
Why it matters. Selbst ohne Engpässe könnten hohe Preise Haushalte und Unternehmen belasten, und an besonders kalten Wintertagen könnte Deutschland bis zu sechs Terawattstunden Gas pro Tag benötigen.
Die Erdgasspeicher in Deutschland waren am 1. November nur zu 61,6 Prozent gefüllt, wie der Verband FNB Gas mitteilte. Die Verordnung verlangt für die meisten Speicher 80 Prozent, bundesweit ergibt sich rund 71 Prozent. Italien hatte seine Speicher Ende Oktober zu fast 91 Prozent gefüllt und wirft Berlin späte Gasbeschaffung vor. Das Bundeswirtschaftsministerium hält den Vorwurf für unbegründet, Berlin habe wegen der Privatisierung von Uniper und Sefe gezögert.
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Deutsche Gasspeicher am 1. November historisch niedrig gefüllt
Deutschland startet mit wenig Gas in die Heizsaison, wie aus Angaben des Verbands der Fernleitungsnetzbetreiber hervorgeht. Zum Stichtag 1. November 2026 sind die heimischen Erdgasspeicher laut Verband historisch niedrig gefüllt. Italien erhebt in diesem Zusammenhang schwere Vorwürfe gegen Deutschland. Verbraucher fragen sich, ob deshalb deutlich höhere Gaspreise drohen. Die genauen Füllstände und Details der italienischen Vorwürfe sind im verfügbaren Text nicht vollständig aufgeführt.