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Deutsche Wirtschaft verliert an Schwung im Oktober
Die deutsche Wirtschaft verliert im Oktober an Schwung, wobei der Einkaufsmanagerindex auf 52,8 Zähler sank.
Key points
- Der deutsche Einkaufsmanagerindex sank im Oktober stärker als erwartet auf 52,8 Zähler.
- In Frankreich rutschte der Index auf 48,4 Punkte, was eine schrumpfende Wirtschaft signalisiert.
- Die Rendite für zehnjährige französische Staatsanleihen stieg auf den höchsten Stand seit 24 Jahren.
Why it matters. Die fragile Erholung in Deutschland und die wirtschaftliche Schrumpfung in Frankreich könnten die Stabilität der Euro-Zone belasten.
S&P Global meldete am Freitag in Berlin, dass der Einkaufsmanagerindex der deutschen Privatwirtschaft im Oktober um 1,0 Punkte auf 52,8 Zähler sank. Während das verarbeitende Gewerbe überraschend auf 54,2 Punkte stieg, fiel der Dienstleistungssektor auf 51,7 Zähler. Phil Smith bezeichnet die Erholung der größten Euro-Zone-Volkswirtschaft als fragil, da Inflation und Unsicherheit die Nachfrage belasten.
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Deutsche Wirtschaft verliert an Schwung im Oktober
Die Daten des Finanzdienstleisters S&P Global zeigen einen Rückgang des Index um 1,0 Punkte. Sowohl die Industrie als auch der Dienstleistungssektor verzeichnen eine Abkühlung der Aktivität. Gleichzeitig wird Frankreich als bremsender Faktor für die Entwicklung im gesamten Euroraum identifiziert. Ökonomen sehen darin ein Zeichen für eine anhaltende wirtschaftliche Schwächephase in Kernregionen Europas.