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Asien-Pazifik-Konferenz: China nutzen, Asien umwerben – die Doppelstrategie
Deutsche Wirtschaft will auf der APK in Seoul China weiter nutzen und sich in Asien neue Allianzen suchen.
Key points
- Die Zahl japanischer Firmen in China ist laut Teikoku Databank binnen zwei Jahren um 22 Prozent gesunken.
- Die APK in Seoul sieht laut Tenor den Plan, China zu nutzen und zugleich neue Allianzen in Asien zu suchen.
- Peter Leibinger nennt den Konflikt zwischen den USA und China das entscheidende Kraftfeld für die Firmen.
Why it matters. Firmen müssen laut Artikel ein Spannungsfeld zwischen der China-plus-eins-Strategie und Lieferketten ohne China navigieren.
In Seoul sagte die APK der Deutschen Wirtschaft laut Tenor, deutsche Firmen wollten China weiter nutzen und zugleich neue Allianzen in Asien suchen. Die Zahl japanischer Firmen in China ist laut Teikoku Databank binnen zwei Jahren um 22 Prozent gesunken. Peter Leibinger, Aufsichtsratschef von Trumpf und BDI-Präsident, nennt Volatilität das neue Charakteristikum des Geschäfts.
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Asien-Pazifik-Konferenz: China nutzen, Asien umwerben – die Doppelstrategie
China bleibt ein wichtiger Partner, doch die deutsche Wirtschaft geht einen anhaltenden Weg. Am Rande der Asien-Pazifik-Konferenz in Seoul wirbt BDI-Chef Leibinger für eine Doppelstrategie. Viele japanische Unternehmen ziehen bereits harte Konsequenzen aus geopolitischen Spannungen mit China. Binnen zwei Jahren ist die Zahl der im Reich der Mitte aktiven japanischen Firmen laut der Wirtschaftsauskunftei Teikoku Databank um 22 Prozent gesunken. Die deutsche Wirtschaft geht einen ähnlichen Weg.