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Photo: Illustrative image — Photo: Daoducquan, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

tech

Digitalminister sieht keine Belege für Cyberangriffe auf Deutschland

Digitalminister Karsten Wildberger sieht keine Belege für Cyberangriffe auf Deutschland nach einer globalen PHP-Sicherheitslücke.

Updated 1 min read

Key points

  • Die PHP Foundation fordert alle Nutzer auf, umgehend ein Sicherheits-Update zu installieren, um Systemübernahmen zu verhindern.
  • Cloudflare meldete eine Flut von Millionen Attacken innerhalb weniger Stunden nach Bekanntwerden der Schwachstelle.
  • Wiz Research schätzt, dass etwa 70 Prozent der weltweiten Websites auf der Programmiersprache PHP basieren.

Why it matters. Die weite Verbreitung von PHP könnte dazu führen, dass viele Unternehmen, die ihre eigene Infrastruktur nicht genau kennen, unbemerkt gehackt werden.

Digitalminister Karsten Wildberger erklärte am Mittwoch in der Bild-Zeitung, dass es beim Bund keine Belege für Schäden an IT-Systemen durch eine PHP-Sicherheitslücke gibt. Das BSI und das ITZ-Bund reagierten schnell, während die PHP Foundation Nutzer zu sofortigen Updates aufrief. Laut Cloudflare-Chef Matthew Prince stieg die Zahl der Angriffe innerhalb von zwei Stunden von Zehntausenden auf Millionen.

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Digitalminister sieht keine Belege für Cyberangriffe auf Deutschland

Eine kritische Schwachstelle in der Programmiersprache PHP hat weltweit zu Millionen von Cyberattacken innerhalb weniger Stunden geführt. Zahlreiche Internetseiten sind infolgedessen derzeit nicht erreichbar. Der zuständige Digitalminister erklärte jedoch, dass es bislang keine konkreten Belege für gezielte Angriffe auf die deutsche Infrastruktur gebe. Experten warnen weiterhin davor, dass Kriminelle versuchen, die Lücke weiterhin auszunutzen.

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