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Europäische Investitionsbank verdoppelt Klimafinanzierung auf 30 Milliarden Euro

Die Europäische Investitionsbank verdoppelt ihre Klimafinanzierung auf 30 Milliarden Euro bis 2030.

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Key points

  • Die EIB steigert die Mittel für Klimaanpassung bis 2030 auf mindestens 30 Milliarden Euro für Infrastruktur und Landwirtschaft.
  • Eine EZB-Studie schätzt die wirtschaftlichen Verluste durch Extremwetter im Sommer 2025 in der EU auf 43 Milliarden Euro.
  • Im aktuellen Jahr verbrannten in der EU mehr als 600.000 Hektar, was mehr als das Doppelte des Langzeitdurchschnitts ist.

Why it matters. Die Maßnahme soll die wirtschaftlichen Folgen von Extremwetter begrenzen, da die kumulierten Kosten bis 2029 laut Studie auf 126 Milliarden Euro steigen könnten.

Die Europäische Investitionsbank kündigte am Donnerstag in Europa eine Erhöhung der Mittel für Klimaanpassung auf mindestens 30 Milliarden Euro bis 2030 an. Präsidentin Nadia Calviño gibt an, dass jeder investierte Euro im Schnitt das Zehnfache an Schadenskosten einspart. Eine EZB-Studie mit der Universität Mannheim beziffert die Verluste durch Extremwetter im Sommer 2025 auf 43 Milliarden Euro. Das Paket umfasst Kredite, Garantien und Beratungen für Energienetze, Wassersysteme sowie die Landwirtschaft.

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Europäische Investitionsbank verdoppelt Klimafinanzierung auf 30 Milliarden Euro

Die Europäische Investitionsbank wird ihre Finanzierungen für Klimaanpassungsmaßnahmen auf mindestens 30 Milliarden Euro steigern. Ziel ist es, die wirtschaftlichen Schäden durch zunehmende Wetterextreme in Bereichen wie der Wasserversorgung, Landwirtschaft und Infrastruktur zu minimieren. Diese Entscheidung fällt kurz vor der Veröffentlichung des Resilienzplans der EU-Kommission. Die Maßnahme unterstreicht die Strategie der EU, die wirtschaftliche Stabilität durch präventiven Klimaschutz zu sichern.

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