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EU-Kampf gegen Schattenflotte: Wie Europa ohne USA weitermacht
Moskau nutzt eine Schattenflotte, um westliche Sanktionen gegen Ölexporte zu umgehen, was laut S&P Global fast 19 Prozent der globalen
Key points
- Moskau nutzt eine Schattenflotte, um westliche Sanktionen gegen Ölexporte zu umgehen.
- Laut S&P Global machen diese Schiffe mittlerweile fast 19 Prozent der globalen Öltankerkapazität aus.
- US-Energieminister Chris Wright erklärte, sanktionierte Tanker würden modernisiert und für nicht sanktioniertes Öl eingesetzt werden.
Why it matters. Die Entwicklung beeinflusst die globalen Frachtraten und die Wirksamkeit des Sanktionsregimes, da eine Lockerung die Einnahmen Moskaus für die Ukraine-Kriege erhöhen könnte.
Moskau nutzt eine Schattenflotte, um westliche Sanktionen gegen Ölexporte zu umgehen, was laut S&P Global fast 19 Prozent der globalen Öltankerkapazität ausmacht. Estlands Außenministerin warnte vor den Risiken dieser veralteten Schiffe und forderte alle Länder auf, Russland zur Einstellung der Flotte zu bewegen. Während die USA und Europa versuchen, die Flotte einzudämmen, erwägt die Trump-Regierung laut Berichten die Aufhebung von Sanktionen gegen einige Schiffe, um Frachtraten zu senken.
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EU-Kampf gegen Schattenflotte: Wie Europa ohne USA weitermacht
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine setzt Moskau verstärkt auf eine sogenannte Schattenflotte, um westliche Sanktionen zu umgehen. Auch andere Länder wie Iran und Venezuela werden beschuldigt, solche Schiffe für den Öltransport zu nutzen. Die USA sollen erwägen, sogenannte Dark Tankers in legale Schiffe umzuwandeln, um ihnen den Transport von Rohöl zu ermöglichen. Die EU muss nun prüfen, wie sie ohne US-Hilfe den Kampf gegen die Schattenflotte weiterführen kann.