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Festgeldzinsen erreichen höchsten Stand seit 2012
Festgeldzinsen steigen auf das höchste Niveau seit 2012
Key points
- Die Badenia Bausparkasse zahlt mit 3,96 Prozent derzeit den höchsten Festgeldzins unter deutschen Anbietern.
- Bei Banken mit Sitz im europäischen Ausland sind bis zu 4,25 Prozent möglich, etwa bei der niederländischen Achmea Bank.
- Der höchste Zinssatz für befristete Tagesgeld-Neukundenangebote liegt aktuell bei 4,5 Prozent.
Why it matters. Sparer können sich bei langfristigen Festgeldern derzeit sehr hohe Zinsen sichern, müssen dafür aber über die gesamte Laufzeit auf ihr Erspartes verzichten.
Die Zinsen für langfristige Festgeldanlagen liegen in Deutschland so hoch wie seit 14 Jahren nicht mehr, wie das Vergleichsportal Verivox nach einer Auswertung von mehr als 800 Banken und Sparkassen mitteilt. Der Durchschnittszins für zehnjährige Festgelder liegt aktuell bei 3,22 Prozent und damit so hoch wie zuletzt im Juni 2012. Als Ursachen gelten die Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank im laufenden Jahr sowie steigende Anleiherenditen.
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Festgeldzinsen erreichen höchsten Stand seit 2012
Die Zinsen für langfristige Festgeldanlagen haben in Deutschland den höchsten Stand seit 14 Jahren erreicht. Laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox von mehr als 800 Banken und Sparkassen liegt der Durchschnitt so hoch wie seit 2012 nicht mehr. Wer Geld fest anlegt, erhält derzeit deutlich mehr Zinsen als in den vergangenen Jahren. Auch beim Tagesgeld zieht der Wettbewerb unter den Banken spürbar an. Sparer können damit bei Kontowechseln und Vergleichen profitieren.