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Fresenius setzt bei Biosimilars auf Kooperation mit WuXi Biologics
Fresenius sichert sich per Partnerschaft mit WuXi Biologics Zugriff auf bis zu 37 Biosimilar-Kandidaten.
Key points
- Fresenius zahlt WuXi keine hohen Summen vorab, sondern vergütet schrittweise nach Entwicklungsfortschritt.
- Die Partner wollen sich zunächst auf Nachahmerversionen für das Krebsmittel Polivy und das Augenmedikament Tepezza konzentrieren.
- Sen sieht laut Text keine politischen Hürden im US-Markt, da WuXi Biologics vom Biosecure Act nicht betroffen sei.
Why it matters. Fresenius will mit dem Ausbau die Abhängigkeit vom Dialyse- und Klinikgeschäft verringern, Markteinführungen dürften aber erst Anfang der 2030er Jahre folgen.
Der Gesundheitskonzern Fresenius sichert sich über eine Entwicklungspartnerschaft mit dem chinesischen Auftragsfertiger WuXi Biologics in den kommenden zehn Jahren Zugriff auf bis zu 37 neue Biosimilar-Kandidaten. Das Portfolio soll von derzeit 29 auf bis zu 66 Medikamente wachsen, und die Originalpräparate repräsentieren laut Fresenius einen Markt von mehr als 370 Milliarden Euro. Die Fresenius-Aktien stiegen im frühen Handel um 1,7 Prozent.
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Fresenius setzt bei Biosimilars auf Kooperation mit WuXi Biologics
Fresenius setzt im Geschäft mit Biosimilars auf eine Kooperation mit WuXi Biologics. Ab 2028 laufen die Patente vieler Biotechmedikamente aus, danach können günstigere Nachahmerpräparate auf den Markt kommen. Analysten sehen darin ein wachsendes Marktsegment, dessen Volumen im Milliardenbereich liegt. Fresenius will mit dem Schritt die Abhängigkeit vom Dialyse-Geschäft und der Kliniktochter verringern. Weitere Details zu Umfang und Konditionen der Zusammenarbeit lagen zum Zeitpunkt der Meldung nicht vor.