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Hessen-Konzern kontrolliert 30 Prozent des Weltmarktes für hochreine Pharmasalze
Der Bergbaukonzern K+S kontrolliert rund 30 Prozent des Weltmarktes für hochreine Pharmasalze.
Key points
- K+S fördert den Rohstoff aus rund 1.000 Metern Tiefe in Osthessen.
- Ein Team aus 38 Mitarbeitern entfernt Fremdmineralien, die Reinheit liegt bei bis zu 99,9 Prozent.
- Stefanie Navabi nennt hohe Energiepreise und Zertifizierungen als Standortnachteile für das Werk.
Why it matters. Laut Artikel könnte eine Einstufung von Salz als kritischer Rohstoff der EU den Zugang zu Förderungen und beschleunigten Genehmigungsverfahren ermöglichen.
Der Bergbaukonzern K+S aus Osthessen fördert Rohsalz aus rund 1.000 Metern Tiefe und kontrolliert laut Artikel etwa 30 Prozent des Weltmarktes für hochreine Pharmasalze. Ein Team aus 38 Mitarbeitern entfernt in einem energieintensiven Prozess Fremdmineralien wie Magnesium, Steinsalz und Ton, sodass eine Reinheit von bis zu 99,9 Prozent entsteht. Täglich werden rund 95 Tonnen hochreines Salz verkauft, unter anderem nach Südamerika, in die USA, nach Asien und Indien.
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Hessen-Konzern kontrolliert 30 Prozent des Weltmarktes für hochreine Pharmasalze
Ein Bergbaukonzern aus Hessen kontrolliert rund 30 Prozent des Weltmarktes für hochreine Pharmasalze. Was dort abgebaut wird, ist für viele Menschen überlebenswichtig, da es die Basis für medizinische Anwendungen bildet. Infusionslösungen, bei denen auf dem Plastikbeutel Kürzel wie Na stehen, werden täglich millionenfach weltweit eingesetzt. Die Salze werden aus einer Tiefe von 1.000 Metern gewonnen und sind für die Pharmaindustrie unverzichtbar. Der Bergbaukonzern aus Hessen beherrscht einen signifikanten Teil des globalen Angebots.