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Hohe Spritpreise steigern Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland
Hohe Spritpreise steigern die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland und führen zu geringeren Rabatten bei E-Modellen.
Key points
- Die Rabatte für Verbrenner und Plug-in-Hybride wurden im Oktober leicht erhöht.
- E-Autos werden im Durchschnitt mit einem Nachlass von 16,3 Prozent gegenüber dem Listenpreis verkauft.
- Käufer von Elektroautos können unter bestimmten Voraussetzungen staatliche Förderprämien von bis zu 6000 Euro erhalten.
Why it matters. Die steigenden Spritpreise verringern den Preisvorteil von Verbrennern und ermöglichen es Herstellern, Elektroautos mit geringeren Rabatten zu verkaufen.
Das Center Automotive Research in Bochum analysierte im Oktober die Rabattentwicklung bei Neuwagen in Deutschland. Während Verbrenner und Plug-in-Hybride wie der VW Golf, Opel Astra oder Fiat 500 höhere Nachlässe erhielten, sanken diese bei Elektroautos. Ferdinand Dudenhöffer führt dies auf hohe Spritpreise zurück, wodurch E-Autos im Schnitt nur 16,3 Prozent unter Liste verkauft werden, gegenüber 19,6 Prozent bei Verbrennern. Staatliche Förderprämien betragen hierbei bis zu 6000 Euro.
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Hohe Spritpreise steigern Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland
Laut einer Marktstudie des Center Automotive Research (CAR) aus Bochum stieg die Nachfrage nach Elektroautos im Oktober. Im Gegensatz zu Verbrennern und Plug-in-Hybriden, bei denen die Rabatte leicht erhöht wurden, sinken die Preisnachlässe bei E-Modellen. Die hohen Spritpreise machen den Umstieg für viele Verbraucher attraktiver. Händler nutzen die gestiegene Nachfrage nun aus, um die Margen zu erhöhen.