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Internetfreiheit sinkt im 16. Jahr in Folge
Die Internetfreiheit sinkt im 16. Jahr in Folge, wie ein Bericht von Freedom House belegt.
Key points
- Die Internetfreiheit ging laut Freedom House im 16. Jahr in Folge weltweit zurück.
- Im Iran gab es eine 88-tägige Internetsperre, die längste in der Weltgeschichte.
- Australien führt Ende 2025 ein Verbot sozialer Medien für Personen unter 16 Jahren ein.
Why it matters. Die Zunahme staatlicher Zensur und Altersverifikationsgesetze könnte die Privatsphäre einschränken und Überwachungsrisiken für Nutzer erhöhen.
Die US-Organisation Freedom House veröffentlichte am Freitag die Studie „Freedom on the Net 2026“. In 16 der 38 untersuchten Staaten verschlechterten sich die Bedingungen, während im Iran eine historisch lange Internetsperre von 88 Tagen verhängt wurde. Die Autoren berichten, dass Wladimir Putin in Russland die Kontrolle über Provider ausweitet und Australien Ende 2025 ein Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige einführt.
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Internetfreiheit sinkt im 16. Jahr in Folge
Die US-Organisation Freedom House veröffentlichte am Freitag die Studie „Freedom on the Net 2026“. Der Bericht zeigt, dass die Internetfreiheit weltweit bereits im 16. Jahr in Folge abnimmt. In 16 der 38 detailliert untersuchten Staaten verschlechterten sich die Bedingungen signifikant. Als Hauptgründe werden verstärkte Zensurmaßnahmen autokratischer Regime, neue Altersprüfungshürden und der Einsatz von KI zur Überwachung genannt.



