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Photo: Illustrative image — Photo: Ohio Supercomputer Center, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

tech

KI-Spielklone auf Steam: Valve rät betroffenen Studios zu Updates

Valve rät Studios, die von KI-Spielklonen bedroht werden, zu kontinuierlichen Updates und dem Aufbau einer Community.

Updated 2 min read

Key points

  • Erpresser sollen Indie-Studios per E-Mail mit KI-Kopien ihrer Spiele unter Druck setzen.
  • Tom Giardino verwies bei Erpressung auf die Strafverfolgungsbehörden und sagte, ihm seien solche Fälle bislang nicht bekannt.
  • Giardino empfiehlt, eine eigene Community aufzubauen und Spiele kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Why it matters. Kleine Studios könnten laut Bericht davon abgehalten werden, öffentliche Demos zu zeigen, obwohl solche Vorabversionen helfen können, Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Auf Steam drohen Erpresser Indie-Studios laut Bericht mit KI-generierten Kopien ihrer Spiele, die vor dem Original erscheinen sollen. Bei einer Entwicklerveranstaltung in Südkorea verwies Tom Giardino aus Valves Steam-Business-Team auf Strafverfolgungsbehörden, wie Inven Global berichtet. Valve will gemeldete Fälle untersuchen und im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, neue konkrete Schutzmaßnahmen kündigte Giardino jedoch nicht an.

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KI-Spielklone auf Steam: Valve rät betroffenen Studios zu Updates

Wer sein Spiel vorab auf Steam zeigt, muss inzwischen mit Drohungen rechnen: Erpresser sollen Indie-Studios mit KI-generierten Kopien unter Druck setzen und einen früheren Release androhen. Bei einer Entwicklerveranstaltung in Südkorea wollte ein Teilnehmer von Valve wissen, welchen Schutz die Plattform bietet. Wer sein Spiel vorab auf Steam zeigt, muss inzwischen mit Drohungen rechnen: Erpresser sollen Indie-Studios mit KI-generierten Kopien unter Druck setzen und einen früheren Release androhen. Bei einer Entwicklerveranstaltung in Südkorea wollte ein Teilnehmer von Valve wissen, welchen Schutz die Plattform bietet. Valve verweist bei Erpressung auf Behörden Tom Giardino aus Valves Steam-Business-Team hatte von derartigen Fällen nach eigener Aussage bislang nichts gehört. Bei einer Fragerunde verwies er vor kurzem auf die Strafverfolgungsbehörden: Erpressung sei eher deren Aufgabe als die einer Spieleplattform. Valve wolle gemeldete Fälle dennoch untersuchen und im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, wie Inven Global berichtet. Die Drohungen sollen per E-Mail erfolgen. Wer nicht zahle, müsse damit rechnen, dass sein Spiel mithilfe von KI nachgebaut und noch vor dem Original veröffentlicht werde. Ob hinter den Drohungen tatsächlich bereits angefertigte Kopien stehen, geht aus dem Bericht nicht hervor. Konkrete neue Schutzmaßnahmen für betroffene Entwickler kündigte Giardino ni.

Sources