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Photo: Illustrative image — Photo: Wikideas1, CC0 1.0, via Wikimedia Commons

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KI-Unternehmen Mistral und DeepL warnen vor Abhängigkeit der EU

Mistral und DeepL warnen vor einer Abhängigkeit der EU von ausländischen KI-Modellen.

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Key points

  • Arthur Mensch und Jarek Kutylowski warnen vor einem Handelsdefizit und dem Verlust der Bedeutung Europas auf der KI-Weltbühne.
  • Die EU-Kommission plant den Aufbau von sieben KI-Gigafabriken mit einem Gesamtvolumen von etwa 30 Milliarden Euro.
  • Das italienische Unternehmen Domyn leitet ein Konsortium zur Entwicklung eines Frontier-Modells für alle EU-Amtssprachen.

Why it matters. Ein Verzicht auf eigene Frontier-Modelle könnte laut Mistral und DeepL zu einer dauerhaften technologischen Abhängigkeit und wirtschaftlichen Verlusten führen.

Die CEOs von Mistral und DeepL, Arthur Mensch und Jarek Kutylowski, warnten kürzlich in Frankreich und Deutschland vor einer technologischen Abhängigkeit der EU. Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Fokus auf Applikationen legt, fordern die Unternehmer die Beherrschung der gesamten Wertschöpfungskette. Kutylowski sieht ohne eigene Modelle einen Abfluss von Kapital in die USA, während die Kommission 30 Milliarden Euro für sieben KI-Gigafabriken bereitstellt.

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KI-Unternehmen Mistral und DeepL warnen vor Abhängigkeit der EU

In der europäischen Tech-Branche ist ein Streit über die strategische Ausrichtung der Künstlichen Intelligenz entbrannt. Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Fokus auf die Nutzung von KI-Anwendungen legt, warnen Mistral und DeepL vor einer technologischen Kapitulation. Sie fordern mehr Unterstützung für die Entwicklung eigener, fortschrittlicher Modelle, um nicht von US-Anbietern abhängig zu werden. Die Entscheidung wird über die künftige Wettbewerbsfähigkeit Europas im globalen KI-Rennen entscheiden.

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