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Kosten von 1,4 Millionen Euro: Hoher Silberpreis: Ministerium musste Münzen einschmelzen lassen

Bundesfinanzministerium ließ Silbermünzen wegen hohen Silberpreises einschmelzen, Kosten laut Bericht fast 1,4 Millionen Euro

Updated 2 min read

Key points

  • Das Bundesfinanzministerium musste den Verkauf der Münzen „Heilige Drei Könige“ und „125 Jahre Wuppertaler Schwebebahn“ absagen.
  • Die Münze „Heilige Drei Könige“ kostete laut Bericht 624.000 Euro, das Einschmelzen der Schwebebahn-Münze 733.000 Euro.
  • Die Weihnachtsmünze erscheint nun am 5. November als 50-Euro-Stück statt 25 Euro; die Schwebebahn-Münze kostet nun 35 statt 20 Euro.

Why it matters. Laut Bericht rechnet das Ministerium trotz der hohen Einschmelzkosten mit einem deutlichen Münzgewinn, weil der Silbergehalt der Münze reduziert wurde.

Das Bundesfinanzministerium musste vor gut einem Jahr den Verkauf zweier Silbermünzen absagen, weil der Silberpreis stark gestiegen war. Die Münzen wurden eingeschmolzen, was laut Spiegel insgesamt fast 1,4 Millionen Euro kostete, davon 624.000 Euro allein für die „Heilige Drei Könige“. Grünen-Haushälter Sebastian Schäfer kritisierte, Steuergeld sei „fahrlässig geschreddert“ worden.

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Kosten von 1,4 Millionen Euro: Hoher Silberpreis: Ministerium musste Münzen einschmelzen lassen

Münzen aus Silber können Geldanlage oder Geschenk sein. Der stark gestiegene Preis für die Feinunze Silber vor einem Jahr machte jedoch die Kalkulation für die Hersteller zunichte. Auch das Bundesfinanzministerium musste den geplanten Verkauf zweier Münzen absagen. Kosten von 1,4 Millionen Euro Hoher Silberpreis: Ministerium musste Münzen einschmelzen lassen 31.10.2026, 14:27 Uhr 00:00 / 02:48 Die Münze "Heilige Drei Könige" kommt in diesem November in den Handel. Gestaltet wurde sie von Christian Dögerl. (Foto: BVA) Münzen aus Silber können Geldanlage oder Geschenk sein. Der stark gestiegene Preis für die Feinunze Silber vor einem Jahr machte jedoch die Kalkulation für die Hersteller zunichte. Auch das Bundesfinanzministerium musste den geplanten Verkauf zweier Münzen absagen. Es hätte ein klassisches Weihnachtsgeschenk für die Enkel werden können. Doch vor gut einem Jahr musste das Bundesfinanzministerium laut einem Medienbericht den geplanten Verkauf der Silbermünzen "Heilige Drei Könige" und "125 Jahre Wuppertaler Schwebebahn" absagen. Der Grund sei der stark gestiegene Silberpreis gewesen, berichtete der "Spiegel" unter Berufung auf eine Antwort des Finanzministeriums auf eine Berichtsbitte des Grünen-Haushälters Sebastian Schäfer. Damit hätte der Nennwert deutlich unter dem Materialwert gelegen. Das heißt, das Silber der Münze wäre wesentlich mehr wert gewesen, als es der.

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