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Marktbericht: DAX fällt vor US-Midterms wohl zurück
Der DAX dürfte vor den US-Zwischenwahlen zum Handelsstart zurückfallen.
Key points
- Der DAX stand zu Wochenbeginn bei 25.981 Punkten und war 0,6 Prozent höher aus dem Handel gegangen.
- Umfragen deuten darauf hin, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus gewinnen, während der Ausgang im Senat unklarer ist.
- Apples Ausblick enttäuschte die Erwartungen, Palantirs Umsatz stieg im dritten Quartal um 96 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar.
Why it matters. Anleger bleiben vor den US-Zwischenwahlen nervös, und politische Klarheit könnte dem DAX den Anstoß geben, die Marke von 26.000 Punkten zu nehmen.
Der Broker IG Markets taxiert den DAX vor Xetra-Handelsstart 0,8 Prozent tiefer auf 25.781 Punkte, nach 25.981 Punkten zu Wochenbeginn. Laut Salah-Eddine Bouhmidi von IG fehlt den Anlegern die nachhaltige Überzeugung, um die Marke von 26.000 Punkten zu überwinden. Am Montag enttäuschte Apple mit seinem Ausblick für das laufende Quartal, obwohl Umsatz und Konzernerlöse Rekordwerte für ein September-Quartal erreichten.
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Marktbericht: DAX fällt vor US-Midterms wohl zurück
Vor den US-Zwischenwahlen sind die Anleger nervös, der DAX dürfte zum Handelsstart zurückfallen. Auch die Quartalsbilanz von Apple ist Gesprächsthema am Markt. Der Ausblick enttäuschte die Erwartungen. Vor den US-Zwischenwahlen sind die Anleger nervös. Der DAX dürfte zum Handelsstart zurückfallen. Auch die Quartalsbilanz von Apple ist Gesprächsthema am Markt. Der Ausblick enttäuschte die Erwartungen. Der Broker IG Markets taxiert den deutschen Leitindex vor der Eröffnung des Xetra-Handels 0,8 Prozent tiefer auf 25.781 Punkte. Zu Wochenbeginn war der DAX 0,6 Prozent höher bei 25.981 Punkten aus dem Handel gegangen. Die Marke von 26.000 Punkten erweist sich aktuell als hohe Hürde. Laut dem Experten Salah-Eddine Bouhmidi vom Broker IG fehlte den Anlegern noch die nachhaltige Überzeugung, um sie zu überwinden. "Politische Klarheit könnte dafür den Anstoß geben - geopolitische Risiken bleiben allerdings ein Unsicherheitsfaktor", gibt er mit Blick auf die Zwischenwahlen in den USA zu bedenken. US-Zwischenwahlen bestimmen den Handelstag In den Zwischenwahlen entscheidet sich, ob die Demokraten der Republikanischen Partei von Präsident Donald Trump die Kontrolle über den Kongress entreißen können. Umfragen deuten darauf hin, dass die Demokraten das Repräsentantenhaus gewinnen, während der Ausgang im Senat unklarer ist. Viele Investoren fürchten, dass die USA nach den Wahlen einen erneu.