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Wall Street - New York Stock Exchange
Photo: Illustrative image — Photo: Carlos Delgado, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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Marktbericht: Schwaches Ende einer starken Börsenwoche

Marktbericht: Schwaches Ende einer starken Börsenwoche

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Key points

  • Der DAX schloss bei 25.818 Zählern und verlor 0,85 Prozent, nachdem er zuvor viermal in Folge gestiegen war.
  • Schwach aufgenommene Zahlen von Intel und Amazon belasteten die Märkte; die Intel-Aktie brach um über 28 Prozent ein.
  • Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Oktober um 2,8 Prozent, nach 3,3 Prozent im September.

Why it matters. Anleger dürften nach Einschätzung des Artikels auf die weiter hohen Öl- und Gaspreise und die Zweifel an den KI-Investitionen achten.

Zum Wochenschluss ist der DAX nach vier Gewinntagen in Folge gefallen und schloss bei 25.818 Zählern mit einem Tagesverlust von 0,85 Prozent. Der MDAX verlor 1,06 Prozent auf 30.472 Zähler, während der DAX in der Woche insgesamt rund 2,5 Prozent zulegte. Als Belastung nennt der Artikel schwach aufgenommene Zahlen von Intel und Amazon sowie den hohen Ölpreis, der auf den höchsten Stand seit April stieg. Die Inflationsrate in Deutschland sank im Oktober auf 2,8 Prozent, nach 3,3 Prozent im September.

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Marktbericht: Schwaches Ende einer starken Börsenwoche

Zum Wochenschluss schwächelt der DAX, nachdem er zuvor viermal in Folge gestiegen war. Auslöser sind der hohe Ölpreis, aber auch schwache Tech-Vorgaben aus Übersee. Zum Wochenschluss schwächelt der DAX, nachdem er zuvor viermal in Folge gestiegen war. Auslöser sind der hohe Ölpreis, aber auch schwache Tech-Vorgaben aus Übersee. Nach vier Gewinntagen in Folge ist es zum Wochenschluss mit dem deutsche Leitindex DAX wieder bergab gegangen. Am Ende schloss der Index bei 25.818 Zählern, ein Tagesverlust von 0,85 Prozent. Gestern war der DAX mit einem Plus von 1,3 Prozent auf 26.039 Punkten aus dem Handel gegangen. Es war mit einem Anstieg von rund 2,5 Prozent trotzdem eine erfolgreiche Börsenwoche für den Index. Nicht zuletzt die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Vortag, die Leitzinsen erst einmal stabil zu halten, beflügelte die Märkte. Auch die US-Notenbank hat auf Zinserhöhungen in dieser Woche verzichtet. Der MDAX, der mittelgroßen Unternehmen, beendete den Handel um 1,06 Prozent leichter bei 30.472 Zählern. "Der DAX hat gestern die psychologisch wichtige Marke von 26.000 Punkten durchbrochen. Doch zum Wochenausklang wird die Luft für die Käufer dünner", stellt Salah-Eddine Bouhmidi fest, Marktexperte bei IG. "Schwache Reaktionen auf US-Technologiezahlen und geopolitische Unsicherheiten könnten den jüngsten Aufwärtsimpuls zunächst ausbremsen". Ölpreise steigen .

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