Skip to footer

business

Marktbericht: Tech-Ausverkauf drückt auf die Anlegerstimmung

Ein Tech-Ausverkauf drückt auf die Anlegerstimmung und führt zu Kursverlusten an globalen Börsen.

Updated 2 min read

Key points

  • Der Nasdaq verlor 2,6 Prozent, beeinflusst durch enttäuschende Bilanzen von Meta und Tesla sowie Skepsis gegenüber KI-Erwartungen.
  • Die Ölpreise erreichten den höchsten Stand seit fünf Monaten, wobei Brent auf 113,70 Dollar und WTI auf 100,05 Dollar stieg.
  • Asiatische Indizes gaben nach, darunter der Nikkei mit einem Minus von 1,7 Prozent auf 61.825 Punkte.

Why it matters. Geopolitische Spannungen im Nahen Osten und Tech-Kursverluste könnten die Inflation anheizen und Notenbanken zu weiteren Zinserhöhungen zwingen.

Anleger verkauften zum Wochenschluss weltweit Tech-Titel, was die Märkte in Turbulenzen versetzte. Der Nasdaq sank um 2,6 Prozent auf 26.008 Stellen, während der DAX laut IG Markets vor Handelsstart um 0,2 Prozent auf 25.328 Punkte fiel. Robert Halver von der Baader Bank führt dies auf hinterfragte KI-Erwartungen nach Bilanzen von Meta und Tesla zurück. Zudem stieg Brent-Öl in Asien um 0,5 Prozent auf 113,70 Dollar.

Latest updates

Marktbericht: Tech-Ausverkauf drückt auf die Anlegerstimmung

Zum Wochenschluss geraten die Börsen in leichte Turbulenzen: An der Wall Street fallen Tech-Titel weit zurück, auch geopolitische Sorgen wachsen. Wird sich der DAX gegen weitere Kursverluste stemmen? Zum Wochenschluss geraten die Börsen in leichte Turbulenzen: An der Wall Street fallen Tech-Titel weit zurück, auch geopolitische Sorgen wachsen. Wird sich der DAX gegen weitere Kursverluste stemmen? Der Broker IG Markets taxiert den deutschen Leitindex vor dem Start des Xetra-Handels 0,2 Prozent tiefer auf 25.328 Punkte. Am Donnerstag hatten Sorgen über den Technologiesektor, negativ aufgenommene Konzernbilanzen und ein Anstieg beim Ölpreis den Markt belastet. Der DAX fiel um 1,1 Prozent auf 25.371 Punkte. Die Nervosität der Anleger steige, kommentierte Andreas Lipkow, Stratege bei CMC Markets. Die Risiken für die kommenden Monate nähmen zu. Öl kostet deutlich mehr Geopolitische Sorgen spielen an den Märkten wieder eine größere Rolle. An den Rohstoffmärkten legen die Ölpreise kräftig zu. Derzeit notieren sie auf dem höchsten Stand seit fünf Monaten. Die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich in Asien um 0,5 Prozent auf 113,70 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,6 Prozent fester bei 100,05 Dollar. Die Anleger fürchten, dass die USA und Israel neue Angriffe auf Iran planen - nach den US-Zwischenwahlen am 3. November, oder schon vorher. Auch Angriffe der.

Sources

Topics