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Audi investiert vier Milliarden Dollar in neues US-Werk
Audi investiert vier Milliarden Dollar in ein neues Werk in Georgia, um dort jährlich 200.000 SUVs zu produzieren.
Key points
- Das neue Werk in Macon, Georgia, soll ab den frühen 2030er-Jahren rund 200.000 SUVs pro Jahr fertigen.
- Die Investition von vier Milliarden Dollar soll laut Audi etwa 4500 neue Arbeitsplätze in den USA schaffen.
- Zölle von Donald Trump belasteten Audi im vergangenen Jahr mit 1,2 Milliarden Euro und senkten den US-Absatz bisher um 16 Prozent.
Why it matters. Die lokale Produktion könnte Audi helfen, Zollkosten zu senken und das Wachstum im US-Markt zu steigern, während die IG Metall eine Schwächung der deutschen Wirtschaft befürchtet.
Präsident Donald Trump kündigte in Perry, Georgia, eine Investition von vier Milliarden Dollar durch Audi an. Audi-Chef Gernot Döllner plant dort die Produktion von Q7, Q8 und Q9 SUVs ab Beginn der 2030er-Jahre, was etwa 4500 Arbeitsplätze schaffen soll. Laut einem Regierungsvertreter gegenüber Reuters sollen jährlich 200.000 Fahrzeuge entstehen, während in South Carolina 25.000 Autos geplant sind. Die Entscheidung steht noch unter dem Vorbehalt des Volkswagen-Aufsichtsrats.
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Audi investiert vier Milliarden Dollar in neues US-Werk
Audi-Chef Gernot Döllner bestätigte eine Investition in Höhe von vier Milliarden Dollar für ein neues Werk in den USA. Die Ankündigung erfolgte im US-Bundesstaat Georgia während einer Veranstaltung mit Präsident Donald Trump. In der neuen Anlage sollen jährlich rund 200.000 Fahrzeuge produziert werden. Das Unternehmen begründet den Schritt mit dem starken Vertrauen in den amerikanischen Markt.
Audi investiert vier Milliarden Dollar in neues US-Werk
Audi plant die Investition von rund vier Milliarden US-Dollar in eine eigene Fertigungsstätte in den Vereinigten Staaten. Audi-Chef Gernot Döllner verkündete das Vorhaben gemeinsam mit Donald Trump im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Importen zu beenden und die Kosten durch Zollzahlungen zu senken. Die Ankündigung erfolgte kurz vor den Zwischenwahlen am 3. November.
Meta investiert 135 Milliarden Dollar in den Ausbau der KI-Infrastruktur
Meta investiert mindestens 135 Milliarden Dollar in die Erweiterung seiner KI-Kapazitäten. Zur Finanzierung dieses Vorhabens plant das Unternehmen die Emission einer neuen Aktienklasse ohne Stimmrechte. Damit bleibt die strategische Kontrolle vollständig bei Firmenchef Mark Zuckerberg. Im vergangenen Quartal erwirtschaftete Meta einen Umsatz von über 64 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenerwartungen.
Quartalszahlen: Meta investiert mindestens 135 Milliarden Dollar in KI
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg lässt den Meta-Konzern gewaltige Summen in KI-Infrastruktur investieren. Das Geld dafür soll das boomende Werbegeschäft liefern. Der Facebook-Konzern Meta wird in diesem Jahr mindestens 135 Milliarden Dollar in den Ausbau seiner KI-Infrastruktur investiert haben. Meta hob das unter Ende der Spanne der Ausgabenprognose erneut um fünf Milliarden Dollar an. Konzernchef Mark Zuckerberg baut die Rechenzentren für Künstliche Intelligenz im Wettbewerb mit Vorreitern wie dem ChatGPT-Entwickler OpenAI aggressiv aus. In der Spitze geht Meta nach wie vor von 145 Milliarden Dollar an Investitionen aus. Das Geld für den KI-Ausbau liefert nach wie vor das boomende Werbegeschäft des Facebook-Konzerns. Im vergangenen Quartal steigerte Meta den Konzernumsatz im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 64,6 Milliarden Dollar. Unterm Strich gab es einen Gewinn von 9,86 Milliarden Dollar nach schwarzen Zahlen von 2,7 Milliarden Dollar vor einem Jahr. Auf mindestens eine Meta-App griffen zuletzt 3,64 Milliarden Nutzer zu. Drei Monate zuvor waren es 3,6 Milliarden gewesen. Zum Konzern gehören auch der Chatdienst WhatsApp, die Foto- und Video-Plattform Instagram sowie Threads, eine Alternative zu Musks Twitter-Nachfolger X.
US-Gericht verurteilt Meta zu Strafzahlung von 25 Milliarden Dollar
Ein US-Bundesgericht im Staat New Mexico hat Meta zu einer Zahlung von 25 Milliarden Dollar verurteilt. Eine Jury stellte fest, dass der Konzern Verbraucher systematisch über den Datenschutz getäuscht hatte. Der Fall ist eng mit dem Cambridge-Analytica-Skandal verknüpft, bei dem Daten Millionen von Konten für die Trump-Kampagne 2016 genutzt wurden. Das Urteil setzt eine Serie teurer juristischer Niederlagen für das Unternehmen fort.
US-Gericht verurteilt Meta zu 25 Milliarden Dollar Strafe
Meta muss eine Strafe von 25 Milliarden Dollar zahlen, nachdem eine Jury im Bundesstaat New Mexico den Konzern der Verbrauchertäuschung überführt hat. Der Fall steht im Zusammenhang mit dem Cambridge-Analytica-Skandal aus dem Jahr 2016. Damals wurden Nutzerdaten unrechtmäßig für die Präsidentschaftskampagne von Donald Trump verwendet. Das Urteil markiert eine der höchsten Geldstrafen im Bereich des Datenschutzes.


