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US-Gericht verurteilt Meta zu Strafzahlung von 25 Milliarden US-Dollar
Ein US-Gericht verurteilt Meta zu einer Strafzahlung von 25 Milliarden US-Dollar wegen vorsätzlicher Verstöße.
Key points
- Das Gericht stellte 26 rechtswidrige öffentliche Darstellungen über einen Zeitraum von elf Jahren fest.
- Trotz Versprechen zur Datenkontrolle basierte das Werbegeschäft laut Generalstaatsanwalt Raúl Torrez auf der Nutzung persönlicher
- Von mindestens 2.000 Apps mit Datenmissbrauch im Cambridge-Analytica-Skandal informierte Facebook lediglich über zwei Anwendungen.
Why it matters. Die hohe Strafsumme und die Feststellung eines wiederkehrenden Musters bei irreführenden Aussagen könnten die rechtliche Bewertung von Datenschutzversprechen beeinflussen.
Ein Gericht im US-Bundesstaat New Mexico verurteilte Meta zu einer Strafzahlung von 25 Milliarden US-Dollar. Die Entscheidung basiert auf 43,9 Millionen vorsätzlichen Verstößen zwischen Mai 2010 und August 2021, die unter anderem Aussagen von Mark Zuckerberg, Sheryl Sandberg und Chris Cox betreffen. Generalstaatsanwalt Raúl Torrez und Richter Francis Joseph Mathew rügten irreführende Angaben zu Datenschutz, Drittanbieter-Apps sowie zur Bekämpfung von Hassrede.
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US-Gericht verurteilt Meta zu Strafzahlung von 25 Milliarden US-Dollar
Meta muss eine Strafe von 25 Milliarden US-Dollar zahlen, wie ein Gericht im US-Bundesstaat New Mexico entschied. Die Grundlage sind rund 43,9 Millionen Verstöße über mehr als elf Jahre. Die Vorwürfe betreffen irreführende Aussagen zum Datenschutz, den Umgang mit Drittanbieter-Apps sowie die Verbreitung von Hassrede und Falschinformationen. Zudem wurde eine ungleiche Behandlung von Nutzerkonten gerügt.


