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25 Jahre iPod: Wie ein MP3-Player den Weg zum iPhone ebnete

Apple ebnete mit dem 2001 eingeführten iPod den Weg für das iPhone durch die Kombination von Hardware, Software und digitalem Vertrieb.

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Key points

  • Der erste iPod startete 2001 mit 5 GB Speicher, einer Akkulaufzeit von zehn Stunden und einem Preis von 399 US-Dollar.
  • Apple erweiterte das Angebot durch den iTunes Music Store 2003 sowie Modelle wie den iPod mini, nano und shuffle.
  • Das iPhone vereinte ab 2007 die Funktionen eines Breitbild-iPods, eines Mobiltelefons und eines Internet-Kommunikationsgeräts.

Why it matters. Der iPod etablierte ein Ökosystem aus Hardware, Software und Vertrieb, das die Grundlage für den späteren Erfolg des iPhones und moderner Smartphones bildete.

Apple präsentierte am 23. Oktober 2001 in den USA den ersten iPod für 399 US-Dollar. Das Gerät besaß eine 5 GB Festplatte sowie ein mechanisches Scrollrad und erforderte anfangs einen Mac für den Datentransfer via FireWire. Steve Jobs integrierte die iPod-Funktionen später am 9. Januar 2007 in das erste iPhone, was zum Ende des separaten Musikplayers und der Einstellung des iPod touch am 10. Mai 2022 führte.

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25 Jahre iPod: Wie ein MP3-Player den Weg zum iPhone ebnete

Als Apple den iPod auf den Markt brachte, war das Unternehmen hauptsächlich für seine Computer bekannt. Der Musikplayer machte die Marke auch abseits des Schreibtischs beliebt, wurde zum millionenfach verkauften täglichen Begleiter und lieferte Jahre später manche der Impulse für das allererste iPhone. Als Apple den iPod auf den Markt brachte, war das Unternehmen hauptsächlich für seine Computer bekannt. Der Musikplayer machte die Marke auch abseits des Schreibtischs beliebt, wurde zum millionenfach verkauften täglichen Begleiter und lieferte Jahre später manche der Impulse für das allererste iPhone. 1.000 Songs in der Hosentasche Am 23. Oktober 2001 stellte Apple den ersten iPod vor . Der Musikplayer verfügte über eine 5 GB große Festplatte, ein einfarbiges Display und ein mechanisches Scrollrad zur Steuerung durch die Musiksammlung. Bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit stellte Apple in Aussicht, der Einführungspreis lag bei stolzen 399 US-Dollar. Das Aufspielen der Musik erfolgte über FireWire, zunächst exklusiv von einem Mac. Das seinerzeitige Werbeversprechen war ebenso einfach wie eingängig: „ 1.000 Songs in your pocket ”. Zwar gab es schon andere MP3-Player, doch die Kombination aus kompakter Bauweise, einfacher Bedienung und der Musikverwaltung über iTunes überzeugte viele Kunden. 2002 öffnete Apple den iPod auch für Windows-Nutzer, 2003 folgte der iTunes Music Store. Im Lau.

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