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Neue Forschungsplattform in Leoben: Hier entstehen Technologien der Zukunft

Neue Forschungsplattform in Leoben: Hier entstehen Technologien der Zukunft

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Key points

  • Der neue Cluster an der Montanuniversität Leoben vernetzt acht Fachbereiche inklusive Recycling und Elektronik.
  • Das Projekt NEOFloor ersetzt Silberbasis-Lösungen durch kohlenstoffbasierte Materialien für Flugzeugböden.
  • Ein geplantes Werkstoffforum sowie internationale Netzwerke sollen den Austausch zwischen Forschung und Industrie fördern.

Why it matters. Die Bündelung von Kompetenzen könnte die Entwicklung leistungsfähigerer Batterien, nachhaltiger Kunststoffe und medizinischer Implantate beschleunigen.

Die Montanuniversität Leoben gründete Anfang 2026 einen neuen Forschungscluster für Werkstoffe. Manager Michael Burtscher leitet die Plattform, die acht Themenbereiche wie additive Fertigung und Medizintechnik umfasst. Das Projekt NEOFloor entwickelt von September 2026 bis August 2029 kohlenstoffbasierte Kunststoffe für beheizbare Flugzeugböden. Zudem sollen Computersimulationen die Herstellung von Siliziumkarbid-Kristallen für elektronische Bauteile optimieren.

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Neue Forschungsplattform in Leoben: Hier entstehen Technologien der Zukunft

Von leistungsfähigen Batterien bis zu beheizbaren Flugzeugböden: An der Montanuniversität Leoben werden Kompetenzen gebündelt. Ein neuer Forschungscluster soll innovative Materialien entwickeln. Von leistungsfähigen Batterien bis zu beheizbaren Flugzeugböden: An der Montanuniversität Leoben werden Kompetenzen gebündelt. Ein neuer Forschungscluster soll innovative Materialien entwickeln. An der Montanuniversität Leoben wurde Anfang 2026 der neue Forschungscluster Werkstoffe gegründet. Mit einer Kick-off-Veranstaltung startet nun die gemeinsame Plattform, die Forschende aus unterschiedlichen Fachbereichen sowie Partner aus der Industrie zusammenbringen soll. Ziel ist es, wissenschaftliches Wissen und technische Möglichkeiten besser zu vernetzen, um gemeinsam neue Materialien und Technologien zu entwickeln. Von Batterien bis zu medizinischen Implantaten Der Forschungscluster beschäftigt sich mit acht verschiedenen Themenbereichen. Dazu zählen unter anderem Hochleistungswerkstoffe, Elektronik, Recycling, additive Fertigung und Materialien für Energie, Mobilität und Medizintechnik. Konkret geht es beispielsweise um leistungsfähigere Batteriematerialien, nachhaltige Kunststoffe, moderne Halbleiter oder Werkstoffe für medizinische Implantate. „Neue Technologien beginnen häufig mit einer Werkstofffrage“, erklärt Michael Burtscher, Manager des Forschungsclusters. Durch die Zusammenarbei.

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