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Sechs Bundesländer setzen für ihre Schul-Cloud auf Nextcloud
Sechs Bundesländer setzen für ihre Schul-Cloud auf Nextcloud, betrieben wird sie von IONOS in Deutschland.
Key points
- Der Rahmenvertrag läuft vier Jahre und ist für Schulträger nicht verpflichtend.
- Das maximale Auftragsvolumen liegt laut Ausschreibung bei bis zu 67,5 Millionen Euro.
- IONOS ist Generalunternehmer für Aufbau und Betrieb in deutschen Rechenzentren; die Software stammt von Nextcloud.
Why it matters. Schulen erhalten laut Text eine DSGVO-konforme Alternative zu Microsoft 365 oder Google Workspace, die sie flexibel und schrittweise einführen können.
Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben über die Genossenschaft govdigital eG einen vierjährigen Rahmenvertrag für eine einheitliche Arbeitsplattform vergeben. Laut Ausschreibung liegt das maximale Auftragsvolumen bei 67,5 Millionen Euro; abgerechnet wird nach aktiven Anwendern in fünf Stufen. Software liefert das Stuttgarter Unternehmen Nextcloud, IONOS betreibt die Plattform in deutschen Rechenzentren.
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Sechs Bundesländer setzen für ihre Schul-Cloud auf Nextcloud
Sechs Bundesländer haben sich zu einer gemeinsamen Beschaffung zusammengeschlossen. Über die Genossenschaft govdigital eG wurde ein Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren geschlossen. Die Schul-Cloud basiert auf der Open-Source-Software Nextcloud. Damit soll die digitale Souveränität an deutschen Schulen gestärkt werden. Der Auszug nennt keine Kosten und keine Zahl der beteiligten Schulen.


