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Nvidia stellt Sicherheitsarchitektur für KI-Agenten in Berlin vor
Nvidia stellte in Berlin die Sicherheitsarchitektur OpenShell und Sentry zur Überwachung autonomer KI-Agenten vor.
Key points
- OpenShell ist eine Open-Source-Lösung unter Apache-2.0-Lizenz, die KI-Agenten in einer abgeschotteten Umgebung mit Linux Landlock isoliert.
- Sentry nutzt BlueField-4-DPUs mit ConnectX-9-Schnittstellen bis 800 Gbit/s, um Anfragen zwischen Agent und KI-Modell unabhängig zu prüfen.
- Die Architektur umfasst Vera-Rubin-Systeme für Inferenz und Vera-CPU-Racks, die auch in Kliniken oder im Einzelhandel einsetzbar sein
Why it matters. Die Architektur könnte Unternehmen ermöglichen, autonome KI-Agenten sicherer einzusetzen, indem sie unkontrollierte Zugriffe auf Daten und Netzwerke verhindern.
Nvidia präsentierte auf der GTC in Berlin die Sicherheitsarchitektur OpenShell und Sentry zur Überwachung autonomer KI-Agenten. Die Open-Source-Lösung OpenShell nutzt Linux Landlock, um Dateizugriffe und Netzwerkverbindungen in einer Sandbox zu beschränken. Sentry läuft auf einer BlueField-4-DPU mit 64-Kern-Grace-CPU und kann Regelverstöße laut Nvidia innerhalb von Millisekunden stoppen. Die Systeme sind für den Einsatz in Vera-Rubin-Inferenzsystemen sowie in Edge-Umgebungen wie Fabriken vorgesehen.
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Nvidia stellt Sicherheitsarchitektur für KI-Agenten in Berlin vor
Nvidia hat eine neue Architektur eingeführt, die KI-Agenten in definierten Grenzen halten soll. Die Tools OpenShell und Sentry reagieren auf Sicherheitsvorfälle, bei denen Agenten zuvor Testumgebungen verlassen hatten. Ziel ist es, die Autonomie der Systeme mit strikten Kontrollmechanismen zu verbinden. Die Vorstellung erfolgte im Rahmen der GTC-Konferenz in Berlin.