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Pixii ist pleite und Fujifilm baut Instax aus – die Fotonews der Woche 43/2026

Pixii geht in Liquidation und Fujifilm investiert 3 Milliarden Yen in den Ausbau der Instax-Produktion.

Updated 2 min read

Key points

  • Das französische Unternehmen Pixii wurde am 22. Juli 2026 durch das Gericht in Besançon zur Liquidation verurteilt.
  • Fujifilm erweitert die Instax-Filmproduktion in Ashigara mit einer Investition von rund 16,5 Millionen Euro.
  • Die Produktionskapazität von Fujifilm soll bis 2028 um etwa 70 Prozent im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 wachsen.

Why it matters. Das Scheitern von Pixii verdeutlicht die Schwierigkeiten im Premium-Kamerasegment, während Fujifilms Investition die anhaltende Marktnachfrage nach physischen Sofortbildern bestätigt.

Das Handelsgericht in Besançon ordnete am 22. Juli 2026 die Liquidation des französischen Kameraherstellers Pixii an. Das seit November 2025 zahlungsunfähige Unternehmen setzte auf Leica-M-Bajonette und Sony-Sensoren, wobei die Modelle bis zu 4000 Euro kosteten. Parallel investiert Fujifilm 3 Milliarden Yen in die Instax-Produktion in Ashigara, um die Kapazität bis 2028 um 70 Prozent gegenüber 2022 zu steigern.

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Ein Messsucher-Hersteller gibt auf, Sofortbild boomt und ein Smartphone bricht Rekorde. Plus: Retro-Digicams und eine historische Fotografie. Diese Woche hat die Fotografie zahlreiche Facetten gezeigt: vom Abschied eines Spezialisten für Messsucher bis zur millionenschweren Investition von Fujifilm in die Sofortbildtechnik. Während Oppo neue Maßstäbe bei Smartphone-Kameras setzt, feiern Retro-Technik und ein Forschungsprojekt die Vergangenheit. Pixii: Das Ende eines außergewöhnlichen Konzepts Der französische Hersteller von digitalen Messsucherkameras Pixii befindet sich in der gerichtlichen Liquidation. Wie DPReview berichtet , hat das Handelsgericht im ostfranzösischen Besançon nahe der Schweizer Grenze das Sanierungsverfahren in eine Liquidation umgewandelt. Pixii war seit November 2025 zahlungsunfähig, wie aus den Registereinträgen hervorgeht. Ein letzter Versuch, das Unternehmen durch Investoren zu retten, scheiterte. Die Liquidation wurde am 22. Juli 2026 beschlossen und die Kanzlei Selarl Guigon Associés als Liquidator eingesetzt, um das Vermögen des Unternehmens zu verwerten. Der Kamerahersteller hatte bis Ende Juli 2026 Zeit, den Betrieb einzustellen. Die Kameras von Pixii waren technisch innovativ, etwa durch eine enge Verbindung mit dem Smartphone statt eines eigenen Displays. Das Unternehmen bot Modelle mit Leica-M-Bajonett und Sensoren von Sony an. Das letzte verfü.

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