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Neobank Revolut ermöglicht Investments in Start-ups
Revolut ermöglicht berechtigten Kunden ab nächstem Jahr Investments in reifere Start-ups über die eigene App.
Key points
- Revolut bietet ab nächstem Jahr ausgewählten Kunden Investments in nicht börsennotierte Unternehmen an.
- Die Umsetzung erfolgt über die Plattform Revolut Ventures mittels EU-regulierter Eltif-Fonds.
- Das Angebot zielt auf Venture-Capital-Investments ab, die laut Revolut ein hohes Risiko des Kapitalverlusts bergen.
Why it matters. Privatanleger erhalten dadurch einen Zugang zu Privatmarktanlagen, die zuvor primär professionellen und institutionellen Investoren vorbehalten waren.
Die britische Neobank Revolut führt ab nächstem Jahr in ihrer App Investments in reifere Start-ups ein. Über die Plattform Revolut Ventures erhalten berechtigte Kunden Zugang zu Venture-Capital-Anlagen auf institutionellem Niveau. Das Unternehmen nutzt dafür die EU-regulierte Fondsform der europäischen langfristigen Investmentfonds (Eltif). Revolut warnt gleichzeitig vor einer geringeren Liquidität sowie einem erheblichen Risiko des Kapitalverlusts.
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Neobank Revolut ermöglicht Investments in Start-ups
Revolut möchte die Hürden für Investitionen in Start-ups senken, die bisher oft institutionellen Anlegern vorbehalten waren. Über die App können Nutzer künftig Anteile an nicht börsennotierten Unternehmen erwerben. Damit positioniert sich die Neobank stärker im Bereich des Wealth Management. Details zu den Mindestinvestitionssummen und Risikoprüfungen stehen noch aus.



