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Steigende Inflation belastet russische Wirtschaft nach Wahlen
Die russische Wirtschaft leidet nach den Wahlen unter steigender Inflation und hohen Lebensmittelpreisen.
Key points
- Die Jahresinflation in Russland lag laut Rosstat-Daten vom 21. Oktober bei 7,15 Prozent.
- Benzinpreise stiegen infolge ukrainischer Drohnenangriffe auf Raffinerien um mehr als ein Fünftel.
- Eine Zentralbank-Umfrage zeigt, dass Russen die reale Teuerung auf etwa 15 Prozent pro Jahr schätzen.
Why it matters. Die Diskrepanz zwischen offiziellen Daten und der wahrgenommenen Inflation sowie steigende Kosten für Grundnahrungsmittel belasten die russische Bevölkerung.
Die Mitarbeiterinnen Swetlana Ischilenko und Alisa Kunjaschowa filmten am 21. September in Sotschi Preissteigerungen bei der Kette Pjatjorotschka. Die Frauen wurden nach der Verbreitung des Videos entlassen, während das Unternehmen Preiserhöhungen auf Einkaufskosten zurückführte. Rosstat meldete am 21. Oktober eine Jahresinflation von 7,15 Prozent, wobei Benzinpreise nach Drohnenangriffen auf Raffinerien um über 20 Prozent stiegen.
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Steigende Inflation belastet russische Wirtschaft nach Wahlen
Die Inflation in Russland beschleunigt sich deutlich, wobei insbesondere die Preise für Lebensmittel in den Supermärkten steigen. Analysten führen diese Entwicklung auf die wirtschaftlichen Folgen des Krieges und die daraus resultierende Instabilität zurück. Parallel dazu verliert die Landeswährung Rubel kontinuierlich an Wert. Die wirtschaftliche Lage verschlechtert sich trotz der politischen Konsolidierung nach den letzten Wahlen.



