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Ryanair erwägt Ticketpreise um bis zu 20 Prozent zu erhöhen
Ryanair erwägt Ticketpreiserhöhung um bis zu 20 Prozent und mögliche Nullrunde für Beschäftigte.
Key points
- Ryanair könnte die Gehälter ab April einfrieren, erklärte Ryanair-Chef Michael O'Leary.
- Die Ticketpreise fielen in der Hauptsaison im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um zwei Prozent.
- Ryanair kalkuliert für das Geschäftsjahr bis März 2028 mit einer um rund zwei Milliarden Euro höheren Treibstoffrechnung.
Why it matters. Reisende müssen laut O'Leary mit zweistelligen Preiserhöhungen rechnen, die womöglich nicht das Ausmaß von 20 Prozent erreichen.
Europas größte Billigfluggesellschaft Ryanair verdient im Sommerquartal weniger und prüft deshalb Einsparungen an allen Fronten. Von Juli bis Ende September sank der Gewinn nach Steuern um sechs Prozent auf 1,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Ryanair-Chef Michael O'Leary sagte, Kerosin dürfte bis weit ins Jahr 2027 teuer bleiben, und Tickets müssten dafür um 20 Prozent teurer werden.
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Ryanair erwägt Ticketpreise um bis zu 20 Prozent zu erhöhen
Ryanair prüft laut Bericht deutliche Preiserhöhungen bei Flugtickets, bis zu 20 Prozent stehen im Raum. Auslöser ist der steigende Kerosinpreis. Um Kosten zu senken, denkt das Unternehmen zudem über eine Nullrunde bei den Gehältern, kürzere Arbeitszeiten und Stellenstreichungen nach. Ryanair beklagt außerdem zu hohe Flughafengebühren. Konkrete Beschlüsse hat das Unternehmen in den vorliegenden Angaben noch nicht bestätigt.
Ryanair erwägt Ticketpreiserhöhung um bis zu 20 Prozent und Nullrunde für Personal
Der Kerosinpreis steigt weiter und setzt die Billigfluggesellschaft Ryanair unter Kostendruck. Das Unternehmen erwägt deshalb deutlich höhere Ticketpreise, bis zu 20 Prozent sind im Gespräch. Zusätzlich prüft Ryanair eine Nullrunde für die Angestellten, kürzere Arbeitszeiten und Stellenstreichungen. Aus Unternehmenssicht beklagt die Airline außerdem zu hohe Flughafengebühren. Ob und in welchem Umfang die Pläne umgesetzt werden, ist nach den vorliegenden Informationen noch offen.