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Studie belegt massiven Vertrauensverlust durch KI-Videos

Eine Studie der Landesmedienanstalten belegt einen massiven Vertrauensverlust durch KI-Videos.

Updated 1 min read

Key points

  • 79 Prozent der Befragten sind bereits KI-generierten oder stark veränderten Videoclips begegnet.
  • 45 Prozent der unter 30-Jährigen stufen Influencer als wichtige Informationsquelle für politische Themen ein.

Why it matters. Die zunehmende Täuschung durch täuschend echte KI-Videos könnte das allgemeine Vertrauen in audiovisuelle Medien und Informationen nachhaltig untergraben.

Die Landesmedienanstalten veröffentlichten die Studie Video Trends 2026 über den Konsum von Bewegtbildern in Deutschland. Demnach hielten 68 Prozent der Nutzer, die KI-Videos auf Plattformen wie TikTok oder Instagram sahen, diese mindestens einmal für echt. 81 Prozent der Befragten zweifeln laut der Untersuchung häufiger an der Echtheit von Videos, während 83 Prozent ein Verbot bestimmter Deepfakes fordern.

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Studie belegt massiven Vertrauensverlust durch KI-Videos

Die Verbreitung generativer Künstlicher Intelligenz führt zu einer zunehmenden Verunsicherung beim Konsum von Bewegtbildern im Internet. Die aktuelle Studie der Landesmedienanstalten zeigt, dass eine Mehrheit der Nutzer regelmäßig auf manipulierte Clips stößt, diese jedoch oft nicht als solche identifizieren kann. Infolgedessen wächst die Forderung nach gesetzlichen Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Medien. Gleichzeitig beobachten die Forscher, dass private Content-Creator immer häufiger als primäre Nachrichtenquelle genutzt werden.

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