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Photo: Illustrative image — Photo: Ana Las Heras, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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SUSE streicht jede zehnte Stelle und begründet den Abbau mit Automatisierung und KI

SUSE streicht etwa jede zehnte Stelle und begründet den Abbau mit Automatisierung und KI.

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Key points

  • SUSE hat rund 1.900 Beschäftigte, von denen etwa zehn Prozent weltweit abgebaut werden sollen.
  • Laut The Register blieben freiwillige Abgänge aus, weshalb nun unfreiwillige Kündigungen erfolgen.
  • EQT erwägt laut Berichten im März den Verkauf von SUSE Linux, im Raum standen bis zu sechs Milliarden US-Dollar.

Why it matters. Der Stellenabbau zeigt, wie Open-Source-Softwareunternehmen Automatisierung und KI nutzen, um ihre Kostenstruktur und Organisation umzubauen.

Der Linux-Pionier SUSE streicht etwa zehn Prozent seiner weltweiten Belegschaft, wie CEO Dirk-Peter van Leeuwen laut dem britischen Tech-Portal The Register in einer internen E-Mail an die rund 1.900 Beschäftigten ankündigte. Die Entscheidung begründete er mit Automatisierung und KI, die die Arbeitsweise von Softwareunternehmen grundlegend veränderten. Betroffene Mitarbeitende sollen bis Mittwoch informiert werden, am Donnerstag werden Arbeitnehmervertreter benannt. Am 16.

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SUSE streicht jede zehnte Stelle und begründet den Abbau mit Automatisierung und KI

Der Open-Source-Softwarekonzern SUSE kündigt einen umfassenden Stellenabbau an, von dem jede zehnte Stelle betroffen ist. Die Geschäftsführung begründet den Schritt in einer internen E-Mail an die Beschäftigten mit Automatisierung und KI. CEO und Geschäftsführung bezeichnen die Entscheidung als „schmerzhaft“. Zuerst berichtete am Montag das britische Tech-Portal The Register über die E-Mail, die Heise aufgriff. Weitere Angaben zu Standorten und Zeitplan lagen in den vorliegenden Meldungen nicht vor.

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