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Tankstellenverband erwartet Spritpreisanstieg von bis zu 40 Cent zum Jahreswechsel
Tankstellenchef Carsten Müller erwartet zum Jahreswechsel einen Spritpreisanstieg von bis zu 40 Cent pro Liter.
Key points
- Das Ende des Tankrabatts bringt laut Müller einen Aufschlag von 17 Cent pro Liter durch die Rückkehr zum vollen Steuersatz.
- Die steigende Treibhausgas-Minderungsquote erhöht die Spritpreise laut Müller um weitere sieben bis zehn Cent pro Liter.
- Müller widerspricht Analysen, wonach Mineralölunternehmen die niedrigere Energiesteuer nur teilweise weitergeben.
Why it matters. Autofahrer müssen zum Jahreswechsel laut Tankstellenverband mit deutlich höheren Spritpreisen rechnen, wenn Tankrabatt-Ende und höhere Minderungsquote zusammenkommen.
Carsten Müller, Chef des Bundesverbands der freien Tankstellen (BFT), erwartet, dass die Tankstellen die Spritpreise zum Jahreswechsel deutlich anheben. Die Rückkehr zum vollen Steuersatz bringt laut Müller 17 Cent pro Liter, die höhere Treibhausgas-Minderungsquote weitere sieben bis zehn Cent, und um die Mittagszeit könne man insgesamt bei 35 bis 40 Cent pro Liter landen. Den geplanten Spritpreisdeckel der Bundesregierung nennt Müller „blanker Populismus“.
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Tankstellenverband erwartet Spritpreisanstieg von bis zu 40 Cent zum Jahreswechsel
Der Chef des Bundesverbands der freien Tankstellen (BFT), Carsten Müller, erwartet zum Jahreswechsel einen deutlichen Anstieg der Spritpreise. Er spricht von einem Plus von 35 bis 40 Cent pro Liter. Als wesentlichen Grund nennt er das Ende des Tankrabatts. Den von der Bundesregierung geplanten Preisdeckel bezeichnet Müller als „blanken Populismus“. Die Aussagen stammen von Müller selbst und sind als Erwartung des Verbands zu verstehen, nicht als bestätigte Preisentwicklung. Die Bundesregierung hat den Preisdeckel nach Angaben der Meldung bislang nur angekündigt.