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TSMC dominiert 3-nm-Chipmarkt während Samsung Kunden sucht
TSMC dominiert den 3-nm-Chipmarkt und erweitert seine Kapazitäten in Taiwan, während Samsung externe Kunden für neue Prozesse sucht.
Key points
- TSMC generiert aktuell 33 Prozent seines gestiegenen Umsatzes durch N3-Produkte.
- Samsung nutzt seine 3-nm-Fertigung fast ausschließlich für eigene Chips aufgrund schlechter Ausbeute.
- TSMC erweitert die Fab 18 in Taiwan um zwei neue Phasen speziell für N3-Nodes.
Why it matters. Die starke Marktposition von TSMC bei 3-nm-Chips ermöglicht die Finanzierung künftiger Generationen, während Samsung durch fehlende externe Kunden und Verluste unter Druck gerät.
TSMC baut derzeit in Taiwan zwei neue Fabrikgebäude für N3-Prozesse, um die extrem hohe Nachfrage zu bedienen. Das Unternehmen erzielt bereits 33 Prozent seines gestiegenen Umsatzes mit N3-Produkten und finanziert damit künftige Fertigungsstufen. Im Gegensatz dazu kämpft Samsung mit einer geringen externen Kundschaft für die SF2- und SF2P-Prozesse sowie finanziellen Verlusten in der Foundry-Sparte.
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TSMC dominiert 3-nm-Chipmarkt während Samsung Kunden sucht
TSMC kontrolliert derzeit faktisch die Produktion in der 3-nm-Klasse und finanziert damit die Entwicklung zukünftiger Generationen. Im Gegensatz dazu kämpft Samsung darum, Abnehmer für den SF2-Prozess zu finden. Viele Kunden weichen aufgrund mangelnder 4-nm-Kapazitäten auf 5-nm-Verfahren aus. Intel spielt in diesem spezifischen Marktsegment derzeit ebenfalls eine untergeordnete Rolle.

