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US-Armee testet Tarnsystem aus Karbonfasern gegen Radar und Infrarot

Die US-Armee testet ein Tarnsystem aus Kohlenstofffasern gegen Radar und Infrarot.

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Key points

  • Die US-Armee führt Tests mit einem Tarnsystem aus Kohlenstofffasern durch.
  • Das System soll Fahrzeuge und Personal vor Radar- und Infrarot-Erkennung schützen.
  • Die Versuche finden an der US-Militärakademie in West Point statt.

Why it matters. Ein erfolgreiches Tarnsystem könnte die Taktik moderner Armeen verändern, indem es die Erkennung durch Feind-Radar und Infrarotgeräte erschwert.

Die US-Armee testet ein Tarnsystem aus Kohlenstofffasern gegen Radar und Infrarot. Das System soll Fahrzeuge und Personal vor der Erkennung durch Feind-Radar schützen. Die Tests laufen derzeit an der US-Militärakademie in West Point, New York. Experten erwarten, dass die Kohlenstofffasern die Signatur des Objekts im Infrarotbereich minimieren.

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US-Armee testet Tarnsystem aus Karbonfasern gegen Radar und Infrarot

Die US-Armee testet ein innovatives Tarnsystem, das Truppen und Gerät gleichzeitig vor modernen Erkennungssystemen schützen soll. Das System nutzt eine spezielle Mischung aus Karbonfasern, die die Wärmeabstrahlung des Personals effektiv reduzieren. Dadurch werden Soldaten vor Radarsystemen, Infrarotsensoren und Nachtsichtgeräten schwerer zu erkennen. Die Entwicklung zielt darauf ab, die Taktik moderner Kriege zu verändern, in denen optische und elektronische Erkennung dominieren. Militärexperten sehen in dieser Technologie einen wichtigen Schritt zur Erhöhung der Überlebensfähigkeit im Feld.

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