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US-Angriffe auf Iran lassen Ölpreise vor den Zwischenwahlen steigen
US-Angriffe auf Iran treiben Ölpreise wieder nach oben, kurz vor den Zwischenwahlen in den USA.
Key points
- Nach übereinstimmenden Medienberichten griffen die USA Ziele auf der iranischen Insel Gheschm in der Straße von Hormus an.
- Auslöser sei eine Rakete, die von dort auf ein US-Flugzeug abgefeuert worden sein soll.
- Irans oberster Führer Modschtaba Chamenei hat laut IRNA grünes Licht für Verhandlungen zur Beendigung des Kriegs gegeben.
Why it matters. Teurer Sprit verschärft die Lebenshaltungskosten in den USA und könnte die Republikaner bei den Zwischenwahlen unter Druck setzen.}
Die Ölpreise sind am Dienstag nach Berichten über neue US-Angriffe auf Ziele im Iran gestiegen, kurz vor den Zwischenwahlen in den USA. Ein Barrel Brent mit Lieferung im Januar kostete rund 106 US-Dollar, etwa 1,5 Prozent mehr als am Montag. Am Montag war der Preis zeitweise auf 103,28 Dollar gefallen, nachdem er vergangene Woche noch fast 117 Dollar betragen hatte.
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US-Angriffe auf Iran lassen Ölpreise vor den Zwischenwahlen steigen
Die USA haben den Iran kurz vor den Zwischenwahlen angegriffen. Die Angriffe ließen die Ölpreise wieder steigen. Der Bericht sieht darin eine mögliche Belastung für die Autofahrer in den USA. Höhere Spritpreise könnten nach Einschätzung des Berichts Auswirkungen auf den Ausgang der Midterms haben. Genaue Preisangaben und Details zu den Angriffen liegen in der verfügbaren Meldung nicht vor.