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Ver.di ruft Privatbanker zu bundesweiten Warnstreiks auf
Ver.di ruft Privatbanker zu bundesweiten Warnstreiks auf, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen.
Key points
- Ver.di ruft rund 150.000 Beschäftigte privater Banken zu bundesweiten Warnstreiks auf.
- Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern findet am 2. November statt.
- Der AGV Banken lehnt verschärfte Kündigungsschutzregeln und tarifliche Vorgaben für Transformationsprozesse ab.
Why it matters. Die Streiks könnten den Betrieb privater Banken beeinflussen, sofern die Verhandlungen über die Gehälter und Arbeitsbedingungen scheitern.
Die Gewerkschaft Ver.di rief in Berlin zu bundesweiten Warnstreiks für etwa 150.000 Beschäftigte privater Banken auf. Verhandlungsführer Jan Duscheck fordert eine faire Beteiligung an den Gewinnen vor der zweiten Runde am 2. November. Carsten Rogge-Strang vom Arbeitgeberverband AGV Banken bezeichnete die Forderungen als überhöht und erwartet keine spürbaren Auswirkungen auf den Betrieb.
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Ver.di ruft Privatbanker zu bundesweiten Warnstreiks auf
Die Gewerkschaft Ver.di hat zu ersten bundesweiten Warnstreiks im privaten Bankensektor aufgerufen. Im Zentrum der Tarifverhandlungen stehen Gehaltssteigerungen sowie die Regulierung von Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz. Die Arbeitgeber haben zum Auftakt im Oktober kein Angebot vorgelegt. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 2. November angesetzt.