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Volvo streicht 2500 Stellen wegen Umsatzrückgang in China
Volvo streicht 2500 Stellen wegen eines Umsatzrückgangs in China.
Key points
- Volvo baut 2500 Stellen ab, wobei 2000 Arbeitsplätze in Schweden wegfallen.
- Der Absatz sank im dritten Quartal um 11 Prozent auf rund 141.300 ausgelieferte Fahrzeuge.
- Das Unternehmen verzeichnete ein Netto-Minus von 5,7 Milliarden Kronen gegenüber einem Vorjahresgewinn von 4,5 Milliarden Kronen.
Why it matters. Der massive Gewinnsturz und Stellenabbau verdeutlichen die Auswirkungen der chinesischen Marktkrise auf den unter Geely kontrollierten Autobauer.
Volvo streicht aufgrund einer Krise in China aktuell 2500 Stellen, wovon 2000 Arbeitsplätze in Schweden betroffen sind. Der unter Geely kontrollierte Autobauer verzeichnete im dritten Quartal einen Umsatzrückgang auf 66,9 Milliarden Kronen sowie einen Absatz von 141.300 Fahrzeugen. Das operative Ergebnis sank von einem Gewinn von 6,4 Milliarden auf einen Verlust von 5,6 Milliarden Kronen. Das Nettoergebnis betrug ein Minus von 5,7 Milliarden Kronen.
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Volvo streicht 2500 Stellen wegen Umsatzrückgang in China
Volvo Cars reagiert auf Milliardenverluste im dritten Quartal mit einem umfassenden Sparprogramm. Insgesamt 2500 Stellen fallen weg, wovon allein 2000 Arbeitsplätze in Schweden betroffen sind. Hauptgründe für den Schritt sind ein schwächelnder Absatz in China sowie herausfordernde politische Rahmenbedingungen in den USA. Das Unternehmen, das unter der Kontrolle des chinesischen Konzerns Geely steht, plant, den Abbau durch Abfindungsangebote zu begleiten.


