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IG Metall droht VW mit massiven Streiks

IG Metall droht VW mit massiven Streiks

Updated 2 min read

Key points

  • VW plant den weltweiten Abbau von 50.000 Arbeitsplätzen zusätzlich zu bisherigen Programmen.
  • Zehn Tarifverträge für rund 130.000 Beschäftigte in Deutschland wurden zum 31. Dezember 2026 gekündigt.
  • Die IG Metall fordert im Rahmen der anstehenden Tarifrunde eine Lohnerhöhung von fünf Prozent.

Why it matters. Die Umsetzung des Zukunftsplans 2030 könnte zu massiven Stellenstreichungen in Deutschland und einer grundlegenden Änderung der Arbeitsbedingungen führen.

Die IG Metall verschärft den Ton. Nachdem der VW -Vorstand weitere 50 000 Stellen abbauen will, zentrale Tarifverträge gekündigt hat und zuletzt weltweite Nullrunden bei den Gehältern forderte, geht die Gewerkschaft zur Attacke über. „VW hat die Sozialpartnerschaft zu Grabe getragen“, wetterte der niedersächsische IG-Metall-Chef Thorsten Gröger. Das Unternehmen habe sich entschieden, die Probleme gegen die Beschäftigten zu lösen statt mit ihnen.

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IG Metall droht VW mit massiven Streiks

Die IG Metall verschärft den Konflikt mit dem Vorstand von Volkswagen nach der Kündigung zentraler Tarifverträge. Der niedersächsische Gewerkschaftschef Thorsten Gröger wirft dem Konzern vor, die Sozialpartnerschaft beendet zu haben. Auslöser sind geplante Stellenstreichungen in Höhe von 50.000 Arbeitsplätzen sowie geforderte Nullrunden bei den Gehältern. Die Gewerkschaft droht nun mit umfassenden Streikmaßnahmen.

Volkswagen-Konzernspitze trifft IG Metall zur Vermeidung von Streiks

Die Stimmung bei Volkswagen ist aufgrund von Sparrunden und möglichen Werkschließungen extrem angespannt. Die Gewerkschaft IG Metall hat bereits angekündigt, ab Januar mit Streiks in die Offensive zu gehen, sollte keine Einigung erzielt werden. In einem aktuellen Krisentreffen versucht die Konzernspitze, die Differenzen bei den Sparmaßnahmen zu überbrücken. Im Zentrum stehen die soziale Absicherung der Mitarbeiter und die langfristige Strategie des Autobauers.

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