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Photo: Illustrative image — Photo: Santeri Viinamäki, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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„Wenn wir so weitermachen, sind wir in 15 Jahren weg“, warnt der Knorr-Bremse-Chef

Knorr-Bremse-Chef Llistosella warnt: Bei gleichem Kurs ist Europa in 15 Jahren weg.

Updated 1 min read

Key points

  • Marc Llistosella ist seit Januar 2023 CEO der Knorr-Bremse AG.
  • Europa klagt über unfairen Wettbewerb aus China; Llistosella hält diesen Blick für gefährlich selbstgerecht.
  • Eine echte, schmerzende Analyse verweigere Deutschland seit Jahren, so der Manager.

Why it matters. Ein Zulieferer-Chef stellt die europäische Klage über Chinas Wettbewerb infrage und wirft Deutschland vor, keine ehrliche Analyse zu wagen.

Knorr-Bremse-Chef Marc Llistosella, seit Januar 2023 CEO des Auto-Zulieferers Knorr-Bremse AG, warnt, dass Europa bei unverändertem Kurs in 15 Jahren weg sein könnte. Europa klagt über unfairen Wettbewerb aus China, doch Llistosella hält diesen Blick für gefährlich selbstgerecht. Eine echte, schmerzende Analyse verweigere Deutschland seit Jahren, sagt der Manager.

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„Wenn wir so weitermachen, sind wir in 15 Jahren weg“, warnt der Knorr-Bremse-Chef

Europa klagt über Chinas unfairen Wettbewerb. Doch der Chef des Auto-Zulieferers Knorr-Bremse hält diesen Blick für gefährlich selbstgerecht. Eine echte, schmerzende Analyse verweigere Deutschland seit Jahren. Pfadnavigation Home Wirtschaft Weltplus Artikel Industrie in Europa „Wenn wir so weitermachen, sind wir in 15 Jahren weg“, warnt der Knorr-Bremse-Chef Von Romanus Otte Senior Reporter Industrie & Handel bei POLITICO Stand: 06:56 Uhr Lesedauer: 5 Minuten Marc Llistosella ist seit Januar 2023 CEO der Knorr-Bremse AG Quelle: Knorr-Bremse Europa klagt über Chinas unfairen Wettbewerb. Doch der Chef des Auto-Zulieferers Knorr-Bremse hält diesen Blick für gefährlich selbstgerecht. Eine echte, schmerzende Analyse verweigere Deutschland seit Jahren.

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