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AfD steht nach Datenleck wegen möglicher Meldepflicht in der Kritik

Die AfD steht nach einem Datenleck wegen einer möglichen Verletzung der Meldepflicht in der Kritik.

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Archived — last updated

Das Wichtigste

  • Über 400.000 E-Mails und 50.000 Dokumente der AfD sind durch einen Angriff auf einen Hoster abgeflossen.
  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) steht bezüglich des Vorfalls mit der Partei in Kontakt.
  • Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit gab an, keine Meldung über den Vorfall erhalten zu haben.

Warum es wichtig ist. Die Partei ist nach der DSGVO verpflichtet, den Verlust persönlicher Daten innerhalb von 72 Stunden bei der zuständigen Aufsichtsbehörde anzuzeigen.

Aktualisiert Quellen: Heise

Die AfD steht nach einem Hacker-Angriff in der Kritik, da unklar ist, ob die zuständigen Aufsichtsbehörden rechtzeitig informiert wurden. Die Partei bestätigte, dass über 400.000 E-Mails und 50.000 Dokumente abgeflossen sind. Während die AfD angibt, die Datenschutzbeauftragte informiert zu haben, gab die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit an, dass dort nichts eingegangen sei.

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AfD steht nach Datenleck wegen möglicher Meldepflicht in der Kritik

Unbekannte Hacker haben interne Daten und E-Mails der Alternative für Deutschland (AfD) veröffentlicht. Die Partei lehnt weitere Kommentare zu dem Vorfall ab und betreibt derzeit Schadensbegrenzung. Kritiker und Aufsichtsbehörden hinterfragen nun, ob die gesetzlichen Meldepflichten bei Datenschutzverletzungen eingehalten wurden. Die rechtlichen Konsequenzen hängen von der Prüfung der zuständigen Behörden ab.

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