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Agyata Deutschland

Deutschland in einer Minute erklärt. Geprüfte Nachrichten, jeden Tag.

DAX jumps near record high after US midterms; Rheinmetall shares fall
business#BörseSpringt ·

DAX jumps near record high after US midterms; Rheinmetall shares fall

Der deutsche Leitindex Dax hat am Donnerstag sein Rekordhoch vom Ende August übertroffen und stieg in der Spitze auf 26.626 Punkte.…

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Der deutsche Leitindex Dax hat am Donnerstag sein Rekordhoch vom Ende August übertroffen und stieg in der Spitze auf 26.626 Punkte. Treiber waren der Wahlsieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen und Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten, die Ölpreise drückten. Rheinmetall-Aktien verloren dagegen im frühen Handel fast 17 Prozent, nachdem der Rüstungskonzern seine Prognose erneut senken musste. Der JPMorgan-Experte David Perry hält die bisherigen Ziele des Konzerns für wohl unrealistisch, während die Hensoldt-Aktie um 7,7 Prozent nachgab. Bei der Deutschen Telekom stieg der Umsatz im dritten Quartal um 5,5 Prozent auf 31,1 Milliarden Euro, und die Dividende soll um zehn Prozent steigen. Parallel treibt der Konzern Pläne für einen Zusammenschluss mit seiner US-Tochter T-Mobile US voran, an der er rund 55 Prozent hält.

Bosch cuts more jobs at Abstatt plant amid Chinese competition
business#StandortAbstatt ·

Bosch cuts more jobs at Abstatt plant amid Chinese competition

Der Technologiekonzern Bosch will am Standort Abstatt im Kreis Heilbronn weitere 750 Arbeitsplätze in der Mobilitätssparte streichen. Der…

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Der Technologiekonzern Bosch will am Standort Abstatt im Kreis Heilbronn weitere 750 Arbeitsplätze in der Mobilitätssparte streichen. Der Abbau soll bis Ende 2029 vollzogen werden und möglichst sozialverträglich erfolgen. Als Grund nennt das Unternehmen den Wettbewerb mit chinesischen und anderen asiatischen Anbietern, die günstigere Bremssysteme auf den europäischen Markt drängen. Neue Technologien wie Brake-by-Wire werden zunehmend zuerst mit chinesischen Kunden entwickelt, weshalb in Abstatt weniger Kapazitäten nötig sind. Dort arbeiten derzeit rund 5300 Menschen, der Standort bleibt aber Entwicklungsstandort. Mit dem neuen Abbau steigt die Zahl der seit 2024 angekündigten Stellenstreichungen in der deutschen Mobilitätssparte auf knapp 24.000. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der Umsatz des Konzerns um 3,6 Prozent auf 46,4 Milliarden Euro, doch der operative Ebit sank auf 2,2 Milliarden Euro.

BMW bricht beim Ebit um 35,2 Prozent ein und warnt vor schwachem vierten Quartal
business#BMWEbit35Prozent ·

BMW bricht beim Ebit um 35,2 Prozent ein und warnt vor schwachem vierten Quartal

BMW verzeichnet beim Ebit ein Minus von 35,2 Prozent und warnt vor schwachem viertem Quartal

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Der Münchner Autobauer BMW meldete für die ersten neun Monate ein Ebit von 5,2 Milliarden Euro, 35,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal sanken die Erlöse um 5,8 Prozent auf 30,45 Milliarden Euro, der Betriebsgewinn um 29,7 Prozent auf 1,59 Milliarden Euro. Hauptgrund ist der Zusammenbruch des chinesischen Automarkts, wo BMW rund ein Viertel seines Absatzes einbüßte; zudem senkte der Konzern seine Margenprognose für das Autogeschäft auf plus/minus 0,5 Prozent.

Kartellamt: Ölkonzerne geben Tankrabatt bei Benzin wohl nur zu 60 Prozent weiter
business#KartellamtTankrabatt ·

Kartellamt: Ölkonzerne geben Tankrabatt bei Benzin wohl nur zu 60 Prozent weiter

Kartellamt: Ölkonzerne reichen Tankrabatt bei Benzin wohl nur zu 60 Prozent an Autofahrer weiter.

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Das Bundeskartellamt hat für Oktober eine durchschnittliche Weitergabequote von rund 60 Prozent bei Benzin errechnet, bei Diesel seien es rund 90 Prozent. Die Bundesregierung hatte die Energiesteuer auf Kraftstoffe zum 1. Oktober um insgesamt knapp 17 Cent gesenkt. Kartellamtschef Andreas Mundt erklärte, die Kraftstoffpreise würden von verschiedenen, zum Teil gegenläufigen Faktoren beeinflusst, und die Berechnung sei sehr kompliziert.

Gesamtmetall warnt im Tarifkonflikt mit IG Metall vor 300.000 gefährdeten Jobs
business#IGMetallTarifkonflikt ·

Gesamtmetall warnt im Tarifkonflikt mit IG Metall vor 300.000 gefährdeten Jobs

Gesamtmetall warnt vor dem Abbau von 300.000 Jobs in der Metall- und Elektroindustrie im Tarifkonflikt mit der IG Metall.

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Hauptgeschäftsführer Oliver Zander von Gesamtmetall sagte der „Bild“-Zeitung, seit 2019 habe die Deindustrialisierung in der Metall- und Elektroindustrie bereits 350.000 Arbeitsplätze gekostet. Wegen der Unterauslastung seien in den nächsten zwei bis drei Jahren weitere 300.000 Stellen bedroht, sodass nur noch 3,4 Millionen Beschäftigte übrig blieben. Die IG Metall fordert fünf Prozent für zwölf Monate, das Arbeitgeberangebot sieht 1,3 Prozent im Juli 2028 vor.

Dax steigt nach US-Midterms um 2,2 Prozent und nähert sich Rekordhoch
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Dax steigt nach US-Midterms um 2,2 Prozent und nähert sich Rekordhoch

Der Dax gewinnt nach den US-Midterms 2,2 Prozent und nähert sich seinem Rekordhoch.

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Nach dem Erdrutschsieg der Demokraten bei den US-Midterms legte der Dax am Mittwoch zum Xetra-Schluss um 2,2 Prozent zu. Bankwerte wie Deutsche Bank und Commerzbank trieben den Index, und Heidelberg Materials gewann nach einem starken Quartalsbericht 8,5 Prozent auf 169,80 Euro. BMW kappte dagegen zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Prognose, während Gold um rund 2,5 Prozent auf 4031 Dollar je Feinunze stieg.

Evonik wehrt sich gegen eine Fusion mit BASF
business#BASFEvonik ·

Evonik wehrt sich gegen eine Fusion mit BASF

Evonik wehrt sich gegen BASF-Fusion und lehnt auch das erhöhte Angebot von 24 Euro je Aktie ab.

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Evonik hat auch das auf 24 Euro je Aktie erhöhte BASF-Angebot abgelehnt, das insgesamt rund elf Milliarden Euro wert wäre. Der Vorstand hält den Konzern allein für besser aufgestellt und ist nur zu einem vertraulichen Informationsaustausch mit BASF bereit. Im dritten Quartal stieg der Umsatz um 13 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro, der bereinigte operative Gewinn um 40 Prozent auf 629 Millionen Euro; unter dem Strich stand ein Verlust von 53 Millionen Euro.

Union blocks sugar tax, so it will not come for now
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Union blocks sugar tax, so it will not come for now

Die geplante Zuckersteuer auf Getränke steht nach neuen Informationen auf der Kippe, weil der Koalition im Bundestag derzeit die Mehrheit…

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Die geplante Zuckersteuer auf Getränke steht nach neuen Informationen auf der Kippe, weil der Koalition im Bundestag derzeit die Mehrheit fehlt. Alle zwölf Agrarpolitiker der Unionsfraktion haben angekündigt, dagegen zu stimmen, hinzu kommen Haushalts- und Finanzpolitiker. Union und SPD verfügen nur über eine Mehrheit von zwölf Stimmen im Bundestag. Das Bundeskabinett hatte den Gesetzentwurf vor drei Wochen beschlossen, als neuer Starttermin wird nun das Jahr 2028 genannt. Vorgesehen war eine Steuer von 26 Cent pro Liter bei mindestens fünf Gramm Zucker je 100 Milliliter sowie 32 Cent ab acht Gramm, ab dem 1. Juli 2027. Finanzminister Lars Klingbeil hat die Einnahmen von 690 Millionen Euro im nächsten Jahr bereits im Haushalt eingeplant. Das Umweltbundesamt warnt zudem, dass die Steuer den Einsatz langlebiger Süßstoffe und deren Einträge in Gewässer erhöhen könnte.

Rechenzentren: Rekordinvestitionen in Deutschland, aber USA und China enteilen
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Rechenzentren: Rekordinvestitionen in Deutschland, aber USA und China enteilen

Bitkom erwartet 2026 Rekordinvestitionen von 23,5 Milliarden Euro in Rechenzentren in Deutschland

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Der IT-Branchenverband Bitkom prognostiziert für 2026 Rekordinvestitionen von 23,5 Milliarden Euro in deutsche Rechenzentren, ein Plus von 57 Prozent zum Vorjahr. Für die USA erwartet der Verband 160 Gigawatt, für China 90 Gigawatt, während Deutschland bis 2035 auf knapp 10 Gigawatt kommt. Der Wirtschaftsverband Eco warnt zudem, dass Milliarden-Investments an Stadtrat-Abstimmungen scheitern können.

„Wenn wir da die KI einsetzen, können wir eine der größten KI-Nationen der Welt werden“
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„Wenn wir da die KI einsetzen, können wir eine der größten KI-Nationen der Welt werden“

„Wenn wir da die KI einsetzen, können wir eine der größten KI-Nationen der Welt werden“

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Christian Müller, CEO von Schwarz Digits, hält Deutschland trotz eines Rückstands bei großen KI-Modellen für eine mögliche KI-Nation. Nach seinen Worten liegt der Schatz im Mittelstand, also in den Industriedaten, wo Deutschland laut ihm weit führend ist. Die Aussagen machte er im WELT-TV-Interview, das am 03.11.2026 veröffentlicht wurde und fünf Minuten dauert.

Künstliche Intelligenz – „Eigentlich hat Europa schon fast verloren“
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Künstliche Intelligenz – „Eigentlich hat Europa schon fast verloren“

Künstliche Intelligenz – „Eigentlich hat Europa schon fast verloren“

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Unternehmer Frank Thelen warnt in einem Video von WELT TV, Europa sei im Wettbewerb um Künstliche Intelligenz massiv unter Druck. Deutschland müsse zunächst seinen Rückstand aufholen, statt über neue Steuern nachzudenken, sagt Thelen. Der Beitrag ist am 03.11.2026 erschienen und dauert 6 Minuten.

Euronaval-Auftakt: Greyshark geht in Serie
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Euronaval-Auftakt: Greyshark geht in Serie

Euroatlas und EvoLogics beginnen zur Euronaval mit der Serienproduktion des Unterwasserfahrzeugs Greyshark.

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Euroatlas und EvoLogics melden zum Auftakt der Marinemesse Euronaval in Paris-Nord Villepinte den Beginn der Serienfertigung ihres autonomen Unterwasserfahrzeugs. Nach Herstellerangaben liegen bereits Aufträge europäischer Regierungskunden vor, erste Auslieferungen erwarten die Unternehmen noch vor Jahresende. Die batterieelektrische Version des etwa sechs Meter langen Greyshark nennt rund 300 Seemeilen Reichweite bei vier Knoten und drei bis fünf Tage Einsatzdauer.

Künstliche Intelligenz treibt Energiehunger drastisch an
tech#IntelligenzEnergiehunger ·

Künstliche Intelligenz treibt Energiehunger drastisch an

Der KI-Boom treibt den Strombedarf deutscher Rechenzentren drastisch nach oben, warnt der Digitalverband Bitkom.

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Deutsche Rechenzentren und kleinere IT-Installationen benötigen 2026 rund 23 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilt der Digitalverband Bitkom mit. Bis 2030 wird ein Anstieg auf 35 bis 38 Milliarden Kilowattstunden erwartet, bis 2035 auf 56 bis 70 Milliarden; 80 Prozent der befragten Betreiber sehen die Netzanschlüsse als größte Hürde. Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst fordert Entlastungen bei den Strompreisen, etwa eine Senkung der Stromsteuer.

Bye-bye Microsoft: Nextcloud und Ionos starten Bildungsplattform für Schulen
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Bye-bye Microsoft: Nextcloud und Ionos starten Bildungsplattform für Schulen

Nextcloud und Ionos starten eine Open-Source-Plattform für Schulen in sechs Bundesländern.

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Sechs Bundesländer haben sich am Rande des Digital-Gipfels in Berlin auf einen Rahmenvertrag für eine digital souveräne Open-Source-Lösung im Bildungswesen geeinigt. Nextcloud liefert die Software, Ionos stellt die Infrastruktur bereit, und die Beschaffung läuft über govdigital eG ohne neue Ausschreibung. Der Vertrag läuft zunächst vier Jahre, Schulen sind laut Nextcloud-Mitteilung nicht zur Nutzung verpflichtet.

Biontech-Betriebsrat kritisiert Führung wegen Umgang mit Mitarbeitenden
offbeat#Biontech ·

Biontech-Betriebsrat kritisiert Führung wegen Umgang mit Mitarbeitenden

Der Betriebsrat von Biontech kritisiert den Vorstand in einem Brief scharf.

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Die Arbeitnehmervertreter von Biontech greifen den Vorstand des Biotech-Unternehmens in einem Brief frontal an, der am Montagabend beim Executive Board einging. Laut dem Handelsblatt vorliegenden Schreiben berichten Beschäftigte von Zukunfts- und Arbeitsplatzängsten. Zudem beklagt der Betriebsrat einen „Stillstand bei Entscheidungen“ und spricht von „toxischen Arbeitsplatzsituationen“ während der laufenden Neuausrichtung. Die Geschäftsführung reagiert auf den Brief.

Cyberangriffe auf vernetzte Tiefkühltruhen treffen nun auch deutsche Supermärkte
tech#CyberangriffeTiefkSuperm ·

Cyberangriffe auf vernetzte Tiefkühltruhen treffen nun auch deutsche Supermärkte

Cyberangriffe treffen nun auch vernetzte Kühlanlagen in deutschen Supermärkten.

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Nach einem Cyberangriff müssen in einer Supermarkt-Filiale in Stockholm Kühlanlagen leergeräumt und verdorbene Produkte entsorgt werden. Die Täter nutzten laut Artikel alte und ungesicherte Technik. Der Beitrag fragt zudem, warum Kühlschränke überhaupt am Netz sind und wer hinter den Angriffen steckt.

Mercedes-Benz verkauft seine europäischen Schnellladeparks an einen Käufer
business#MercedesChargingSale ·

Mercedes-Benz verkauft seine europäischen Schnellladeparks an einen Käufer

Mercedes-Benz verkauft seine europäischen Schnellladeparks an einen Käufer

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VW soll Bonus-Schwelle für Topmanager auf 3,8 Prozent Umsatzrendite gesenkt haben
business#VolkswagenManagerBonus ·

VW soll Bonus-Schwelle für Topmanager auf 3,8 Prozent Umsatzrendite gesenkt haben

Volkswagen soll die Bonus-Schwelle für Topmanager auf 3,8 Prozent Umsatzrendite gesenkt haben.

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Volkswagen hat die Schwelle für volle Vorstandsboni offenbar auf 3,8 Prozent Umsatzrendite gesenkt, zeigt ein internes Dokument, das der „Spiegel“ einsehen konnte. Im Vorjahr hätte dieselbe Rendite nur für die Hälfte des Bonus gereicht, die volle Auszahlung lag damals bei 5,8 Prozent. Im Sommerquartal erreichte der Konzern lediglich 3,8 Prozent, während er bis 2030 neun Prozent anstrebt. Finanzvorstand Arno Antlitz bestreitet, die Finanzen beeinflusst zu haben.

BMW senkt Prognose für 2026 erneut und belastet die Aktie
business#AlstomProfitWarning ·

BMW senkt Prognose für 2026 erneut und belastet die Aktie

BMW senkt Gewinnziel für 2026 erneut, die Aktie gibt weiter nach.

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Die Ebit-Marge im Automobilsegment soll nun zwischen minus 0,5 und plus 0,5 Prozent liegen, bisher waren ein bis drei Prozent erwartet. Als Grund nannte BMW den Beschluss des Vorstands, Portfolio- und Strukturmaßnahmen auszuweiten und die Verschlankung der Managementfunktionen zu beschleunigen. Bereits im Juni hatte der Konzern eine Gewinnwarnung herausgegeben, die Aktie gab nach der erneuten Anpassung weiter nach.