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Trauer und Ermittlungen nach Anschlag auf Berliner CSD

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Bei einem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD wurden mindestens eine Person getötet und mehrere verletzt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

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Trauer und Ermittlungen nach Anschlag auf Berliner CSD

Ein mutmaßlich islamistischer Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) am 27. Juli 2026 endete mit mindestens einem Toten und mehreren Verletzten. Der mutmaßliche Täter Abdul B. wurde am Sonntagabend bei einem Polizeieinsatz getötet. Die Getötete war eine 34-jährige Mutter aus Polen, die mit ihrer Tochter in Berlin war. Die Ermittler gehen von einem terroristischen Motiv aus und durchsuchen derzeit die Wohnung des Täters in Berlin-Neukölln. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) kündigte eine lückenlose Aufklärung an. Die CSD-Organisatoren riefen zu einer Schweigeminute auf.

Tödlicher Anschlag auf Berliner CSD: Kleinbus raste in Menschenmenge

Ein weißer Kleinbus raste am Freitagmittag in die Menschenmenge am Berliner Tiergarten, wo der Christopher Street Day (CSD) stattfand. Mindestens ein Mensch starb, 20 weitere wurden verletzt, darunter mehrere schwer. Die Polizei geht von einem islamistischen Motiv aus und ermittelt gegen einen Verdächtigen. Der Tatort liegt nahe der Straße des 17. Juni. Der Anschlag ereignete sich gegen 12:30 Uhr, als der CSD bereits in vollem Gange war. Bundesinnenminister Gordon Schnieder (CDU) sprach von einem „islamistischen Terroranschlag“.

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