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Anthropic: US-Stopp für KI erst ab Milliardenrisiko oder vielen Todesopfern

Anthropic schlägt KI-Regeln vor, die staatliche Eingriffe erst ab hohen Schwellen wie Milliardenrisiko oder vielen Todesopfern vorsehen.

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Anthropic hat Vorschläge für KI-Regeln vorgelegt. Laut dem Bericht von Golem.de sieht das Unternehmen staatliche Eingriffe erst ab sehr hohen Schwellen vor, etwa bei einem Milliardenrisiko oder vielen Todesopfern. Kritik gibt es an diesen hohen Schwellen, ab denen der Staat eingreifen dürfte.

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Anthropic: US-Stopp für KI erst ab Milliardenrisiko oder vielen Todesopfern

Der US-KI-Konzern Anthropic hat einen Vorschlag für staatliche Eingriffe bei Künstlicher Intelligenz vorgelegt. Demnach soll die US-Regierung erst einschreiten, wenn ein KI-System ein Schadenspotenzial von mindestens einer Milliarde Dollar oder eine hohe Zahl von Todesopfern aufweist. Anthropic argumentiert, dass so Innovationen nicht durch zu frühe Regulierung gebremst werden. Kritiker bemängeln, dass diese Schwellen viel zu hoch angesetzt seien und reale Risiken unterschätzten. Der Vorstoß erfolgt inmitten der laufenden Debatte über KI-Sicherheitsstandards in den USA.

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