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Bafin verhängt 320.000 Euro Bußgeld gegen Nomura

Bafin verhängt 320.000 Euro Strafe gegen Nomura wegen verspäteter Stimmrechtsmeldungen bei der Commerzbank-Übernahme.

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Das japanische Institut hilft Unicredit beim Kauf des Frankfurter Geldhauses. Dabei hat es Stimmrechtsmitteilungen zu spät abgegeben. Warum die Geldbuße vergleichsweise niedrig ausfällt. Die Finanzaufsicht Bafin geht wegen Geschäften rund um die Übernahme der Commerzbank durch Unicredit gegen die japanische Investmentbank Nomura vor. Die Behörde habe eine Geldbuße in Höhe von 320.000 Euro gegen Nomura festgesetzt, teilte die Bafin am Dienstag mit.

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Bafin verhängt 320.000 Euro Bußgeld gegen Nomura

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat gegen die japanische Investmentbank Nomura eine Geldbuße in Höhe von 320.000 Euro festgesetzt. Grund war eine Aufsichtspflichtverletzung im Zusammenhang mit Stimmrechtsmitteilungen rund um die Übernahme der Commerzbank durch Unicredit. Nomura unterstützt das italienische Geldhaus bei dem Kauf des Frankfurter Instituts und hatte dabei Stimmrechtsmitteilungen zu spät abgegeben. Die Bafin teilte die Entscheidung am Dienstag mit. Die vergleichsweise niedrige Geldbuße erklärt sich aus dem begrenzten Umfang der Pflichtverletzung.

Bafin verhängt 320.000 Euro Strafe gegen Nomura wegen Commerzbank-Übernahme

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat gegen die japanische Investmentbank Nomura eine Geldstrafe in Höhe von 320.000 Euro verhängt. Das Institut hatte im Zuge der Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit Stimmrechtsmitteilungen nicht fristgerecht veröffentlicht. Solche Meldungen sind gesetzlich vorgeschrieben, um Transparenz über bedeutende Beteiligungsverhältnisse an börsennotierten Unternehmen herzustellen. Die Strafe wurde am 20. Oktober 2026 bekannt gegeben. Nomura kann gegen den Bescheid noch Rechtsmittel einlegen.

Bafin verhängt 320.000 Euro Strafe gegen Nomura

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat gegen die japanische Investmentbank Nomura ein Bußgeld von 320.000 Euro verhängt. Grund seien verspätete Stimmrechtsmeldungen im Zusammenhang mit der Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit, teilte die Behörde am 20. Oktober 2026 mit. Nomura habe Mitteilungspflichten nach dem Wertpapierhandelsgesetz nicht fristgerecht erfüllt. Die Bafin sieht darin einen Verstoß gegen Transparenzvorschriften für bedeutende Stimmrechtsanteile. Der Fall steht im Kontext des monatelangen Übernahmekampfs um die Commerzbank, bei dem Unicredit ihren Anteil schrittweise ausgebaut hatte. Nomura äußerte sich zunächst nicht zu dem Bußgeld.

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